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Frohe
Weihnachten und einen guten Jahresausklang! |
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Zum Jahresausklang möchte ich mich gerne bei Ihnen für
das entgegengebrachte Vertrauen und Interesse bedanken.
Auch im nächsten Jahr werde ich im 2-Monats-Rhythmus
den Blick auf das Neue in dieser sich so rasant verändernden
Metropole werfen.
Es würde mich sehr freuen, wenn Sie dabei sind.
Ich wünsche Ihnen besinnliche Weihnachten und einen guten
Rutsch in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches
2007!
Ihr Karsten Breckwoldt
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Hamburg:
Innovation, Kunst und Stadtentwicklung |
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Versandzeitpunkt des Newsletters waren alle hier verlinkten
Artikel kostenlos abrufbar.
Bei einigen Online-Medien wandern die Artikel allerdings nach
einer gewissen Zeit in ein kostenpflichtiges Archiv. |
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Hamburg
baut |
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In
den letzten 2 Monaten wurde in der Presse intensiv über
Hamburgs Bauprojekte berichtet.
Die folgende Übersicht der Presseberichte über einige
Projekte macht deutlich, wie Hamburg blüht und gedeiht. |
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Elbphilharmonie
kann schon im Internet besichtigt werden (www.elbphilharmonie.de):
Baubeginn:
2007 - Fertigstellung: 2010
Aufwendige Animationen gibt es bereits im Internet zu sehen.
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(Quelle:
Die Welt vom 19.12.2006) |
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Bau
der Flughafen S-Bahn im Soll:
Fertigstellung: Ende 2008
Stichworte: neuer S-Bahnhof am Flughafen Fuhlsbüttel, die
Fahrtstrecke zwischen Flughafen und Hauptbahnhof wird dann nur
noch 23 Minuten betragen |
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(Quelle:
Die Welt vom 19.12.2006) |
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neuer "Teufelsbrücker Platz":
Baubeginn: Frühjahr 2007 - Fertigstellung erster Bauabschnitt:
Frühjahr 2008
Stichworte: neues Beleuchtungskonzept, hochwertige Granitplatten,
längste steinerne Bank Hamburgs, geringe Landgewinnung
in der Elbe, vergrößerte Fläche vor dem Anleger,
unterirdisches Parkhaus mit Wohnungen darüber.
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(Quelle:
Die Welt vom 02.12.2006) |
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neuer
Bahnhofsvorplatz in Bergedorf:
Baubeginn:
2006/2007 - Fertigstellung:
2010
Stichworte: neuer ZOB, neuer Bahnhofsvorplatz, Erweiterung des
Einkaufszentrums CCB, Fußgängertunnel zwischen Serrahnufer
und Kampdeich, attraktive Promenade am Serrahnufer |
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(Quelle:
Hamburger Abendblatt vom 31.10.2006) |
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Stilwerk
als Vorbild für das Phoenix-Areal in Harburg:
Der Neubau der Harburger Polizeiwache im Verwaltungsgebäude
der Phoenix wird als Einstieg in die Umwandlung der zum großen
Teil leerstehenden Werksgebäude nach Vorbild des Stilwerks,
des "East-Hotels" oder des Gaswerks in Bahrenfeld
gesehen. |
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(Quelle:
Die Welt vom 02.12.2006) |
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Revitalisierung
Kontorhäuser :
Hamburgs historische Kaufmannshäuser stehen vor einer Renaissance.
Burstah Kontor, Esplanadebau und Ludwigshof werden aufgefrischt. |
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(Quelle:
Die Welt vom 06.11.2006) |
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neue
Messe wird teurer:
Fertigstellung:
Januar 2009
Stichworte: Erweiterung der Messefläche auf 85000qm , schicke
und extravagante Architektur |
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(Quelle:
Hamburger Abendblatt vom 15.12.2006) |
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neuer
Platz im Karoviertel zwischen alter Gnadenkirche und Karolinenstrasse:
Baubeginn:
2006/2007 - Fertigstellung:
2008
Stichworte: teilweise verkehrsberuhigte Zone, Begrünung,
kleine Wasserspiele |
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(Quelle:
Hamburger Abendblatt vom 14.11.2006) |
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Astra-Turm,
Atlantic-Haus und Empire Riverside - eine neue Hafen-Skyline
entsteht:
Auf dem Gelände der ehemaligen Bavaria-Brauerei
wird ein neues Quartier gebaut.
3 neue Hochhäuser entstehen: das 21-stöckige Empire
Riverside Hotel; das Antlantic-Haus, ein Komplex aus 3 8-stöckigen
und einem 21-geschossigen Hochhaus; der 18-stöckige Astra-Turm.
Außerdem entsehen weitere Wohn- und Geschäftshäuser.
Fertigstellung: 2008
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(Quelle:
Hamburger Abendblatt vom 19.11.2006) |
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neuer
Rothenburgsorter Marktplatz:
Baubeginn: Frühjahr 2007 - Fertigstellung: Mai 2008
Stichworte: neue Büro- und Geschäftshäuser, Seniorenheim,
Ärztehaus, Umgestaltung des Marktplatzes |
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(Quelle:
Hamburger Abendblatt vom 17.11.2006) |
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Leuchtturmprojekt
in Blankenese:
In Blankenese wird zukünftig Deutschlands höchster
Leuchtturm stehen (70m Höhe) - Anlaß des Baus ist
die geplante Elbvertiefung.
Baubeginn:
2008
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(Quelle:
Die Welt vom 26.06.2006) |
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Häuser
in der Wohlwillstrasse werden saniert:
Die Gründerzeithäuser in der Wohlwillstrasse, die
vom Abriss bedroht waren, sind nun anscheinend gerettet.
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(Quelle:
Die Welt vom 22.11.2006) |
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Hamburg
bekommt eine dritte Arena im Volkspark:
Fertigstellung:
Mitte 2008
Stichworte:
zwei Hallen in einer, eine Halle mit einer Eisfläche für
das Eishockeytraining (Freezers und Amateure) und eine Halle
für Ballsportarten (speziell Handball), Sponsor und Namensgeber
ist die Hamburger Bank/Volksbank |
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(Quelle:
Hamburger Abendblatt vom 23.11.2006) |
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Ergebnisse
der Architekturolympiade:
Hamburg will noch mehr bauen.
Entwürfe für eine Neugestaltung des Fischereihafens,
für eine Promenade zwischen Baumwall und Landungsbrücken,
für eine Umgestaltung der ehemaligen Röttiger-Kaserne
in ein Villenviertel, für eine Stadthalle im Stadtpark,
ein Universitäts-Sportpark am Rothenbaum und weitere Entwürfe
sind Ergebnisse der Architekturolympiade.
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(Quelle:
Hamburger Abendblatt vom 02.12.2006) |
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In
die Hafencity zieht die Vielfalt ein |
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Nach
dem ersten, fast fertiggestellten, Bauabschnitt am Sandtorkai
und am Dalmannkai, der einen kühlen, sterilen und eintönigen
Eindruck hinterlässt, scheint sich die Hafencity nun
etwas vielfältiger zu entwickeln:
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Ein
Jüdisches Museum in der HafenCity?
Der Lohseplatz ist als Standort für ein Museum
mit Forum, Konferenzräumen, Buchhandlung, Laden und Café
und einem pädagogischen Angebot im Gespräch.
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(Quelle:
Die Welt vom 29.10.2006) |
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Die
Farbe Rot für das Überseequartier.
Angelehnt an die historische Speicherstadt, sollen
die Gebäude des Überseequartiers rote Fassaden aus
Backsteinen und anderen Materialien erhalten.
Hier soll eine Geschossfläche von 275 000qm entstehen,
die sich auf 47 000qm für ca. 420 Wohnungen, 124 000 qm
für Büros und 60 000 qm für Einzelhandel und
Gastronomie aufteilt.
Das geplante Science-Center, ein Hotel und das Kreuzfahrtterminal
sollen ein futuristisches Design erhalten und nicht mit roten
Fassaden gebaut werden.
Das Überseequartier erhält als Herz der Hafencity
eine U-Bahn-Station und eine zentrale Achse als Einkaufs- und
Gastro-Boulevard.
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(Quelle:
Hamburger Abendblatt vom 01.11.2006) |
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Die
Hafencity erhält ein Kloster.
Nach dem Vorbild der Bruderschaft von Taizé
soll eine Art "Stadtkloster" durch den Verein "Die
Brücke", ein Zusammenschluss von christlichen Kirchen
der Stadt, gegründet werden.
Der genaue Standort ist noch ungewiss, allerdings sollte er
am "Schnittpunkt der Wege" liegen. |
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(Quelle:
Die Welt vom 23.11.2006) |
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Das
Science-Center nimmt Gestalt an.
In 5 Jahren soll der Bau, der ein Science-Center, ein
Wissenschaftstheater und ein Aquarium enthalten wird, Realität
sein.
In PR-Texten wird das Science-Center als "Auge, Teleskop,
Mikroskop und Zeitmaschine gleichermaßen" herausgestellt.
Man wird darin durchs All sausen können, live mit der Internationalen
Raumstation verbunden sein oder sich in Ameisenperspektive durch
den Dschungel bewegen können.
Im Wissenschaftstheater sollen sich Wissenschaft, Kunst und
Kultur begegnen und damit interdisziplinäre Zusammenhänge
vermittelt werden.
Es soll auch ein Bild der globalen Probleme wie Klimawandel,
Umweltzerstörung und Krankheiten dargestellt werden.
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(Quelle:
Stern vom 07.12.2006) |
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Chinatown
Nach Plänen der Handelskammer könnte in der
HafenCity am Lohseplatz eine Chinatown entstehen: ein Quartier
mit chinesischen Firmen, Restaurants, Läden und einem chinesischen
Park. |
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(Quelle:
Hamburger Abendblatt vom 05.09.2006) |
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Wohin
wächst Hamburg? |
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Hamburg wächst, aber wohin?
Der Motor des jetzigen Wachstums ist zweifelsfrei der Hafen.
Der Hafen boomt hauptsächlich aufgrund des asiatischen
Wirtschaftswachstums (insbesondere in China).
Wie lange wird der Motor noch in diesem Tempo laufen?
Die Schiffe werden immer größer. Es gibt ökologische
Grenzen für eine ständige Vertiefung der Elbe.
Stadtentwicklung ("Sprung über die Elbe") und
Hafenerweiterung kollidieren miteinander.
Bis 2016 wird der natürliche Tiefseehafen Jade-Weser-Port
in Wilhelmshaven fertiggestellt sein ("Terminal
mit Tiefgang | Deutschlandradio vom 26.11.2006) und dann
eine Konkurrenz (positiv ausgedrückt: eine Entlastung)
für Hamburg darstellen.
Ist es also an der Zeit, sich Gedanken über einen weiteren
Motor zu machen?
Der jetzige Bundespräsident Horst Köhler hat in
seiner Antrittsrede im Jahre 2004 seine Vision von einem „Deutschland
als Land der Ideen“ präsentiert.
Die "Grünen" haben ihr Konzept von einer kreativen
Stadt Hamburg ("Hamburg-kreative
Stadt" | HIZ vom 07.12.2006) vorgelegt.
Kann Innovation der zweite Motor sein? - vielleicht Innovation
mit dem Schwerpunkt Transport, Verkehr und Logistik?
Wird sich Hamburg langfristig zu einer führenden Innovationsmetropole
in Deutschland und vielleicht sogar in der Welt entwickeln? |
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Digitale
Wahl zur Bürgerschaft |
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In
Hamburg wird es zur nächsten Bürgerschaftswahl eine
Welt-Premiere geben.
Mit einem digitalen Lesestift, der eine eingebaute Kamera
enthält, werden die Wähler ihre Kreuze auf dem Wahlzettel
machen. Die Datensätze werden von der Kamera anonym gelesen,
an einen PC übertragen und nach der Auszählung gelöscht.
Die ausgefüllten Wahlzettel wandern wie üblich in
die Urne.
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(Quelle:
Hamburger Abendblatt vom 01.11.2006) |
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Digitale
Demokratie |
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Seit zwei Jahren haben die Hamburger Bürger
die Möglichkeit, über das Internet mit ihren Bürgerschaftsabgeordneten
Kontakt zu halten. Diese Möglichkeit wird jetzt auf den
Bundestag ausgeweitet. |
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(Quelle:
Die Welt vom 05.12.2006) |
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Countdown
am Ballindamm |
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Deutschlands erste Countdownampel steht am Ballindamm.
Es
wird für Autofahrer und Fußgänger die Restzeit
der Rot bzw. Grünphase angezeigt.
Der nachfolgende Artikel ist zwar etwas kritisch, einige Male
habe ich an dieser Ampel schon gestanden - und mir gefällt
das neue Zeitgefühl. |
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(Quelle:
Der Spiegel vom 05.12.2006) |
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Der
Weltzukunftsrat wird im Mai 2007 in Hamburg gegründet |
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Der World Future Council wird aus 50 angesehenen Persönlichkeiten
aus verschiedenen Ländern, Lebensbereichen und Glaubensrichtungen
bestehen. Er betrachtet sich als globale Stimme, die für
unsere gemeinsamen Werte als Weltbürger eintritt.
Das Sekretariat des WFC wurde bereits im Herbst in Hamburg gegründet.
Aufmerksamkeit will der WFC durch seine Kampagnen erreichen.
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(Quelle:
Die Welt vom 27.11.2006) |
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Künstlerateliers
in der Speicherstadt |
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Am Brooktorkai werden 8 Künstlerateliers auf 500qm Fläche
eingerichtet.
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(Quelle:
Hamburger Initiativenzeitung vom 08.12.2006) |
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Hamburg
goes Venice (1): Verkehren im Mai 2007 schon Wassertaxis im
Hafen? |
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Im
April 2006 wurde das Wassertaxikonzept von der Hamburg Port
Authority noch abgelehnt.
Nun wird der Antrag erneut geprüft.
Wenn alles gut geht, könnten die Betreiber mit zehn Fjordbooten
(8,5m lang, Platz für bis zu 12 Personen) schon im Mai
2007 starten. |
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(Quelle:
Hamburger Abendblatt vom 17.10.2006) |
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Hamburg
goes Venice (2): Port Authority prüft Beförderung
von Gütern auf dem Wasser |
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Durch
den Hafenboom kommt es zu Verkehrsbehinderungen durch den Weitertransport
von Containern.
Die Hamburg Port Authority prüft eine Verlagerung des Transportes
auf die Wasserstrassen.
Die LKW-Transporte sollen durch Transporte mittels neuartiger
Schiffe (Container-Taxis) ersetzt werden.
Auch Transport anderer Güter auf dem Wasser (z.B. Müll)
scheint denkbar. |
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(Quelle:
Hamburger Abendblatt vom 25.11.2006) |
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Neuigkeiten
über mein künstlerisches Schaffen |
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"Hamburgo
liegt am Mittelmeer" noch bis 07.01.07 in der Filiale der
Postbank Vermögensberatung Valentinskamp |
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Vom
16.10. bis 07.01.2007 sind die mediterranen Bilder der schönsten
Stadt der Welt in der Filiale der Postbank Vermögensberatung
am Valentinskamp zu sehen.
Adresse:
Valentinskamp 18-20
(Nähe Gänsemarkt)
20354 Hamburg
Eine Vorschau ist auf der Web-Site www.hamburger-riviera.de
zu sehen. |
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Web-Site ... |
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Karsten
Breckwoldt
Metropol Fotografie | Expressive Malerei | Web Design
Fanny-Lewald-Ring 104
21035 Hamburg
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www.hamburgvisions.com |
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Telefon: +49 (0)40/73580860
E-Mail: info@hamburgvisions.com
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Verantwortlicher i.S. des Presserechtes bzw. des Teledienstgesetzes
bzw. gemäß § 6 MDStV und damit verantwortlich
für den Inhalt: Karsten Breckwoldt(Anschrift siehe oben).
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