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Hamburg:
Innovation, Kunst und Stadtentwicklung |
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Artikel kostenlos abrufbar.
Bei einigen Online-Medien wandern die Artikel allerdings nach
einer gewissen Zeit in ein kostenpflichtiges Archiv. |
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Bericht
über die Ausstellung der Architekturentwürfe für
das Überseequartier |
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Die
Presseberichte der letzten Zeit hatten mich auf die Ausstellung
der finalen Architekturentwürfe für das Überseequartier
sehr neugierig gemacht.
Am vorletzten Tag der Ausstellung machte ich mich auf zum Cruise
Center Terminal 2 in der HafenCity.
Gezeigt wurden die Pläne von zehn Projekten mit insgesamt
16 Gebäuden.
Das Herz der Hafencity wird eine Mischung aus Wohnungen, Büroräumen
sowie Gastronomie und Einzelhandel sein.
Im Vergleich zum ersten Bauabschnitt am Sandtor- und Dalmannkai
sind hier nun erstmals auch Entwürfe mit geschwungenen
Formen zu sehen (das neue Cruise Center oder das spektakuläre
Science Center).
Die Leichtigkeit der Waterfront Towers, Büro-Zwillings-Türme
direkt in Nachbarschaft zum Cruise Center, besticht.
Das wunderschöne alte Hafenamt, welches unter Denkmalschutz
steht, wird vollständig saniert und zukünftig als
Markthalle, Gastronomie und Eventbereich genutzt werden.
Sehr schlimm fand ich die Entwürfe, die dem ehrwürdigen
Gebäude ein futuristisches Dach aufgesetzt haben oder es
mit vielen baumhohen Pfählen eingezäunt haben.
Diese Entwürfe haben gottseidank nicht gewonnen.
Ansonsten dominieren im Überseequartier leider auch wieder
die geraden Linien und die kantigen und klotzigen Gebäude.
Ein mutiger Entwurf, ein Gebäude mit Spitzdach, wurde leider
nicht ausgewählt.
Viel Grün ist auf den Entwürfen nicht zu sehen.
Die meisten Entwürfe machen auf mich daher einen kühlen,
durchgestylten und abweisenden Eindruck, auch wenn Rottöne
im Überseequartier dominieren.
Einige Darstellungen erinnern mich sogar an die Betonwüsten
der 70er Jahre.
Mir ist aufgefallen, dass auf den Entwürfen viele junge
Business-Menschen dargestellt sind. Kinder und ältere Menschen
- Fehlanzeige.
Insgesamt hat mich das Konzept nicht überzeugt.
Ich bezweifele, dass sich die Menschen hier tatsächlich
wohl fühlen werden.
Pläne
für das Überseequartier | Baunetz vom 21.12.2006
Ein
kritischer Beitrag von Dankwart Guratzsch "Hafencity: Höher,
größer, weiter" | Die Welt vom 16.01.2007
"So
soll das Herz der Hafencity aussehen" | Abendblatt vom
21.12.2006 |
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Werden
die "Living Bridges" Wirklichkeit? |
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Das
spektakulärste Bauwerk nach der Elbphilharmonie soll die
HafenCity mit dem südlichen Elbufer am kleinen Grasbrook
verbinden. Auf der 700m langen und 370 Millionen EUR teuren
Brücke von Stararchitekt Teherani würden 1000 Wohnungen
sowie Restaurants und Geschäfte entstehen.
Es gibt allerdings von verschiedenen Seiten Bedenken. |
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(Quelle:
Hamburger Abendblatt vom 30.01.2007) |
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Neue
U-Bahnzüge für die HafenCity |
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Die Hamburger Hochbahn AG hat U-Bahnzüge der neuesten Generation
vom Typ DT5 bestellt. Die Züge sollen hauptsächlich
auf der neuen City-Linie U4 eingesetzt werden.
Die neue Züge werden vollständig durchgängig
begehbar, geräuschoptimiert und silberfarben sein, sowie
mehr Fahrgastkomfort bieten. |
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>Zum
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(Quelle:
Newsticker.org vom 21.12.2006) |
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Heliport
in der HafenCity |
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In der HafenCity soll der erste private Hubschrauber-Flughafen
am Baakenhafen in der Nähe des Museums-U-Bootes entstehen.
Der Heli-Port würde eine Verbindung für Kreuzfahrttouristen
und Geschäftsleute von der Hafencity zum Flughafen Fuhlsbüttel
und in andere Städte darstellen.
Seitens der Behörden gibt es wegen des Lärms Bedenken.
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(Quelle:
Abendblatt vom 29.12.2006) |
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HafenCity
bekommt Wasserstoff-Tankstelle |
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Ein
Firmenkonsortium plant eine H2-Tankstelle in der HafenCity,
an der brennstoffbetriebene Busse des öffentlichen Nahverkehrs
betankt werden sollen. |
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(Quelle:
Energieportal24.de vom 02.01.2007) |
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innovative
Verkehrskonzepte: CargoCap und People Cargo Mover |
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Cargo
Caps ist ein innovatives Konzept für einen unterirdischen,
vollautomatischen Rohrleitungstransport von Fracht.
Der People Cargo Mover soll Personen und Fracht an einem Stahlbetonträger
über Autobahnen transportieren.
Hamburg steht vor dem Verkehrs-Kollaps.
Könnten diese Konzepte für die Stadt nicht besonders
interessant sein?
Eine CargoCap-Modellanlage steht in Bochum.
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(Quelle:
Der Spiegel vom 25.12.2006) |
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Wie
lange wird es den Freihafen noch geben? |
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Seit 120 Jahren gibt es die zollfreie Zone.
Doch durch neue Zoll-Vorschriften der EU schwinden die Vorteile
des Freihafens.
An
den Zollstellen kommt es oft zu LKW-Staus.
In
der Hamburger Wirtschaft ist ein Streit ausgebrochen.
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(Quelle:
Abendblatt vom 24.12.2006) |
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Hamburg
als Modellregion für den Klimaschutz |
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Die
GAL möchte Hamburg zur Modellregion für den Klimaschutz
entwickeln. |
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(Quelle:
Die Welt vom 02.01.2007) |
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Bürgermeister
Ole von Beust hat das Thema "Hamburg als Zentrum des Klimaschutzes"
inzwischen zur Chefsache erklärt. |
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>Zum
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(Quelle:
Die Welt vom 15.01.2007) |
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Hamburg
muß sich vor dem Klimawandel schützen |
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Durch
den Klimawandel wird es in Hamburg wahrscheinlich mehr Regen
und Hochwasser geben.
Das Stadtentwicklungsprojekt "Sprung über die Elbe"
wird zur Herausforderung.
Nach Meinung des Leiters des Instituts für Wasserbau der
Technischen Universität Hamburg-Harburg Pasche müssten
neue Gebäude bzw. Siedlungen aufgeständert werden
oder gleich auf dem Wasser entstehen.
Man könnte darüber nachdenken, bei Hochwasser
"vertikal" zu evakuieren, d.h. Menschen in benachbarte
Hochhäuser zu bringen.
Pasche ist aber der Meinung, dass die Hamburger Deiche vorerst
genügend Reserven haben.
Wachsamkeit sei aber geboten. |
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>Zum
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(Quelle:
Die Welt vom 24.01.2007) |
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Startschuss
für die Internationale Bauausstellung 2013 auf der Elbinsel |
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Am
Veringhof in Wilhelmsburg sind die 10 Mitarbeiter der neu gegründeten
IBA GmbH im Dezember letzten Jahres eingezogen.
Im Januar wurde das Logo der IBA präsentiert. Mehr als
100 Millionen EUR steckt die Stadt in diese Ausstellung. Mit
der IBA sollten familien- und umweltfreundliche, architektonisch
hochwertige Projekte entwickelt werden.
Hamburgs Süden wird neu gestaltet.
Das IBA-Gebiet umfasst 26,5 qkm mit gut 50 000 Einwohnern.
Gleichzeitig findet 2013 auch die Internationale Gartenschau
auf der Elbinsel statt. |
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>Zur
Homepage der IBA GmbH ... |
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(Quelle:
Die Welt vom 05.01.2007) |
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Ausschreibung
"Projekte der kulturellen Vielfalt" durch die IBA
GmbH |
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Die
geförderten Projekte sollen unbekannte Orte auf der Elbinsel
unter Berücksichtigung der IBA-Schwerpunkte inszenieren
und sichtbar machen. Künstler und Kulturschaffenden sollen
sich mit dem Zusammenleben einer internationalen Stadtgesellschaft
und dem verträglichen Miteinander von Wohnquartieren, Hafen-
und Verkehrsinfrastruktur auseinandersetzen.
Insgesamt
stehen für Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende,
Initiativen und Vereine rund 200.000 Euro zur Verfügung.
Die Informationsveranstaltung zur Ausschreibung im Bürgerhaus
Wilhelmsburg am 07.02.07 war hervorragend besucht.
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>Zur
Ausschreibung ... |
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(Quelle:
IBA GmbH) |
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Projekt
"Unser Grünes Wilhelmsburg" |
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Hamburger
Naturschutzvereine, der Naturschutzrat Hamburg, Wilhelmsburger
Vereine und die Loki Schmidt Stiftung haben sich zusammengetan,
um der Bedrohung der wertvollen Naturlebensräume durch
geplante Bauvorhaben im Rahmen der IBA und IGS 2013 (Logistikzentrum
Obergeorgswerder, die Pferderennbahn und weitere Bebauungen)
entgegen zu wirken. |
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(Quelle:
Die Tageszeitung vom 26.01.2007) |
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Startschuss
für die Internationale Gartenschau 2013 auf der Elbinsel |
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Die
Internationale Gartenschau 2013 wird auf einer Fläche von
100 Hektar in
Wilhelmsburg stattfinden
und 170 Tage geöffnet sein.
Der Geschäftsführer der neu gegründeten IGS GmbH
Heiner Baumgarten möchte das Gartenschaugelände zum
"Volkspark des 21. Jahrhunderts" entwickeln.
Die IGS soll ein multikulturelles Profil erhalten und dem Bedürfnis
der Bürger nach Fitness und Wellness Rechnung tragen. 77
Millionen EUR sollen investiert werden.
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(Quelle:
Die Welt vom 16.01.2007) |
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Größte
Solarkollektoranlage der Welt in Wilhelmsburg |
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Es
existiert die Idee, das Dach und die Südseite des Flak-Bunkers
an der Neuhöfer Straße mit einer ca. 3700 Quadratmeter
großen Solarkollektorfläche zu bestücken.
Die angrenzende Siedlung der Saga mit rund 900 Wohnungen würde
mit dem gewonnenen Öko-Strom versorgt werden.
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(Quelle:
Hamburger Abendblatt vom 02.02.2007) |
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Trendumkehr?
- Raus aus der Stadt - Viele Hamburger ziehen nach Boizenburg |
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Boizenburg
wird für viele Hamburger als Wohnort attraktiver.
Hier gibt es wenig Stress und Hektik. Kinderfreundlichkeit und
Nachbarschaftshilfe sind angesagt. |
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(Quelle:
Hamburger Abendblatt vom 24.12.2006) |
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Belebung
für die Innenstadt: 200 neue Wohnungen |
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Auf
dem ehemaligen Haspa-Gelände zwischen Neanderstraße,
Hütten und Neuer Steinweg entstehen die "Wallhöfe",
200 Miet und Eigentumswohnungen.
Baubeginn ist Ende 2007.
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(Quelle:
Die Welt vom 14.12.2006) |
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Wo
werden die überraus beliebten Beach Clubs ihr neues Domizil
finden? |
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Der
alte Standort an der Großen Elbstrasse musste zum Ende
der letzten Saison im September aufgegeben werden, da hier zwei
neue Wohn- und Bürogebäude gebaut werden.
Den Beachclub-Betreiber wurde als Alternative zunächst
der 21 000 qm große Parkplatz neben dem früheren
England-Fährterminal angeboten.
Doch nun gibt es Überlegungen, den Fähranleger im
Jahr 2008 zum Kreuzfahrtterminal umzubauen, so dass der Platz
für die Beach Clubs dann doch nicht zur Verfügung
steht. |
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(Quelle:
Hamburger Abendblatt vom 13.01.2007) |
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Ein
Domforum auf dem Domplatz? |
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Nachdem
der gläserne Kubus auf dem Domplatz nicht errichtet wird,
gibt es neue Ideen für die Nutzung der historischen Stätte:
Eine private Initiative, das Hamburger Büro für
Kunst, Bauen und Stadtentwicklung "Übernormalnull"
("üNN") stellte ein Domforum vor.
Die drei Gebäude (Deutsches
Pressemuseum, ein Bürgerschaftsforum und ein Hamburg-Haus,
in dem sich die Stadt präsentieren kann)
sollen um einen runden Platz angeordnet werden.
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(Quelle:
Die Welt vom 12.01.2007) |
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14
Orte in Hamburg für die Initiative "Land der Ideen"
ausgewählt |
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Die
von der Bundesregierung und der Wirtschaft ins Leben gerufenen
Initiative "Deutschland - Land der Ideen" stellt auch
2007 365 Orte im Land der Ideen vor.
In Hamburg wurden u.a. folgende Orte ausgewählt:
Arbeitsgemeinschaft
türkischer Unternehmer und Existenzgründer
Viva con Agua de Sankt Pauli Klassenkasse,
Deutsches Schauspielhaus
Karostar
Musikhaus St. Pauli Bellybutton
International Santa
Fu Feuerwehr-Informations-Zentrum
Bucerius
Law School Dermalog
Repower
SkySails
Weinmann
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(Quelle:
Die Welt vom 19.12.2006) |
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Neues
Empfehlungsportal |
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Persönliche
Erfahrungsberichte zu Restaurants und Kfz-Werkstätten,
Kindergärten, Friseuren und Museen etc. gibt es auf der
in Hamburg entwickelten Internetseite www.qype.com.
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>Zur
Web-Site... |
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Neuigkeiten
über mein künstlerisches Schaffen |
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"Hamburgo
liegt am Mittelmeer" in der Filiale der Postbank Vermögensberatung
Valentinskamp bis auf unbestimmte zeit verlängert |
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Die
mediterranen Bilder der schönsten Stadt der Welt sind
weiterhin in der Filiale der Postbank Vermögensberatung
am Valentinskamp zu sehen.
Adresse:
Valentinskamp 18-20
(Nähe Gänsemarkt)
20354 Hamburg
Eine Vorschau ist auf der Web-Site www.hamburger-riviera.de
zu sehen. |
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>Zur
Web-Site ... |
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Neue
Bildthemen |
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Das
Bildarchiv auf meiner Web-Site wird ständig erweitert.
An dieser Stelle informiere ich über neue Bildthemen:
Tradition und Moderne
Die Speicherstadt wandelt sich gewaltig.
Viele der alten Speichergebäude sind mittlerweile in Büros,
Gastro-Betriebe und auch Museen umgewandelt worden.
Außerdem soll sich in der Speicherstadt ein Modezentrum
entwickeln.
Moderne Architektur umgibt die historischen Gebäude.
Die Speicherstadt dient nunmehr auch als Brücke zwischen
Innenstadt und neuer HafenCity. |
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>Zur
den Bildern ... |
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Service |
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>Newsletter
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Newsletterarchiv |
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Impressum |
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Karsten
Breckwoldt
Metropol Fotografie | Expressive Malerei | Web Design
Fanny-Lewald-Ring 104
21035 Hamburg
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www.hamburgvisions.com |
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Telefon: +49 (0)40/73580860
E-Mail: info@hamburgvisions.com
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bzw. gemäß § 6 MDStV und damit verantwortlich
für den Inhalt: Karsten Breckwoldt(Anschrift siehe oben).
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