02/2007   Karsten Breckwoldt - Metropol Fotografie | Expressive Malerei | Web Design >zur Homepage
   
  Hamburg: Innovation, Kunst und Stadtentwicklung
   
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  Bericht über die Ausstellung der Architekturentwürfe für das Überseequartier
  Die Presseberichte der letzten Zeit hatten mich auf die Ausstellung der finalen Architekturentwürfe für das Überseequartier sehr neugierig gemacht.
Am vorletzten Tag der Ausstellung machte ich mich auf zum Cruise Center Terminal 2 in der HafenCity.
Gezeigt wurden die Pläne von zehn Projekten mit insgesamt 16 Gebäuden.
Das Herz der Hafencity wird eine Mischung aus Wohnungen, Büroräumen sowie Gastronomie und Einzelhandel sein.
Im Vergleich zum ersten Bauabschnitt am Sandtor- und Dalmannkai sind hier nun erstmals auch Entwürfe mit geschwungenen Formen zu sehen (das neue Cruise Center oder das spektakuläre Science Center).
Die Leichtigkeit der Waterfront Towers, Büro-Zwillings-Türme direkt in Nachbarschaft zum Cruise Center, besticht.
Das wunderschöne alte Hafenamt, welches unter Denkmalschutz steht, wird vollständig saniert und zukünftig als Markthalle, Gastronomie und Eventbereich genutzt werden.
Sehr schlimm fand ich die Entwürfe, die dem ehrwürdigen Gebäude ein futuristisches Dach aufgesetzt haben oder es mit vielen baumhohen Pfählen eingezäunt haben.
Diese Entwürfe haben gottseidank nicht gewonnen.

Ansonsten dominieren im Überseequartier leider auch wieder die geraden Linien und die kantigen und klotzigen Gebäude.
Ein mutiger Entwurf, ein Gebäude mit Spitzdach, wurde leider nicht ausgewählt.
Viel Grün ist auf den Entwürfen nicht zu sehen.
Die meisten Entwürfe machen auf mich daher einen kühlen, durchgestylten und abweisenden Eindruck, auch wenn Rottöne im Überseequartier dominieren.
Einige Darstellungen erinnern mich sogar an die Betonwüsten der 70er Jahre.
Mir ist aufgefallen, dass auf den Entwürfen viele junge Business-Menschen dargestellt sind. Kinder und ältere Menschen - Fehlanzeige.

Insgesamt hat mich das Konzept nicht überzeugt.
Ich bezweifele, dass sich die Menschen hier tatsächlich wohl fühlen werden.

Pläne für das Überseequartier | Baunetz vom 21.12.2006

Ein kritischer Beitrag von Dankwart Guratzsch "Hafencity: Höher, größer, weiter" | Die Welt vom 16.01.2007

"So soll das Herz der Hafencity aussehen" | Abendblatt vom 21.12.2006
   
  Werden die "Living Bridges" Wirklichkeit?
  Das spektakulärste Bauwerk nach der Elbphilharmonie soll die HafenCity mit dem südlichen Elbufer am kleinen Grasbrook verbinden. Auf der 700m langen und 370 Millionen EUR teuren Brücke von Stararchitekt Teherani würden 1000 Wohnungen sowie Restaurants und Geschäfte entstehen.
Es gibt allerdings von verschiedenen Seiten Bedenken.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Hamburger Abendblatt vom 30.01.2007)
   
  Neue U-Bahnzüge für die HafenCity
  Die Hamburger Hochbahn AG hat U-Bahnzüge der neuesten Generation vom Typ DT5 bestellt. Die Züge sollen hauptsächlich auf der neuen City-Linie U4 eingesetzt werden.
Die neue Züge werden vollständig durchgängig begehbar, geräuschoptimiert und silberfarben sein, sowie mehr Fahrgastkomfort bieten.
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  (Quelle: Newsticker.org vom 21.12.2006)
   
  Heliport in der HafenCity
 

In der HafenCity soll der erste private Hubschrauber-Flughafen am Baakenhafen in der Nähe des Museums-U-Bootes entstehen.
Der Heli-Port würde eine Verbindung für Kreuzfahrttouristen und Geschäftsleute von der Hafencity zum Flughafen Fuhlsbüttel und in andere Städte darstellen.
Seitens der Behörden gibt es wegen des Lärms Bedenken.

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  (Quelle: Abendblatt vom 29.12.2006)
   
  HafenCity bekommt Wasserstoff-Tankstelle
  Ein Firmenkonsortium plant eine H2-Tankstelle in der HafenCity, an der brennstoffbetriebene Busse des öffentlichen Nahverkehrs betankt werden sollen.
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  (Quelle: Energieportal24.de vom 02.01.2007)
   
  innovative Verkehrskonzepte: CargoCap und People Cargo Mover
  Cargo Caps ist ein innovatives Konzept für einen unterirdischen, vollautomatischen Rohrleitungstransport von Fracht.
Der People Cargo Mover soll Personen und Fracht an einem Stahlbetonträger über Autobahnen transportieren.

Hamburg steht vor dem Verkehrs-Kollaps.
Könnten diese Konzepte für die Stadt nicht besonders interessant sein?
Eine CargoCap-Modellanlage steht in Bochum.
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  (Quelle: Der Spiegel vom 25.12.2006)
   
  Wie lange wird es den Freihafen noch geben?
 

Seit 120 Jahren gibt es die zollfreie Zone.
Doch durch neue Zoll-Vorschriften der EU schwinden die Vorteile des Freihafens.
An den Zollstellen kommt es oft zu LKW-Staus.
In der Hamburger Wirtschaft ist ein Streit ausgebrochen.

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  (Quelle: Abendblatt vom 24.12.2006)
   
  Hamburg als Modellregion für den Klimaschutz
  Die GAL möchte Hamburg zur Modellregion für den Klimaschutz entwickeln.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Die Welt vom 02.01.2007)
  Bürgermeister Ole von Beust hat das Thema "Hamburg als Zentrum des Klimaschutzes" inzwischen zur Chefsache erklärt.
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  (Quelle: Die Welt vom 15.01.2007)
   
  Hamburg muß sich vor dem Klimawandel schützen
  Durch den Klimawandel wird es in Hamburg wahrscheinlich mehr Regen und Hochwasser geben.
Das Stadtentwicklungsprojekt "Sprung über die Elbe" wird zur Herausforderung.
Nach Meinung des Leiters des Instituts für Wasserbau der Technischen Universität Hamburg-Harburg Pasche müssten neue Gebäude bzw. Siedlungen aufgeständert werden oder gleich auf dem Wasser entstehen.
Man könnte darüber nachdenken, bei Hochwasser "vertikal" zu evakuieren, d.h. Menschen in benachbarte Hochhäuser zu bringen.
Pasche ist aber der Meinung, dass die Hamburger Deiche vorerst genügend Reserven haben.
Wachsamkeit sei aber geboten.
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  (Quelle: Die Welt vom 24.01.2007)
   
  Startschuss für die Internationale Bauausstellung 2013 auf der Elbinsel
  Am Veringhof in Wilhelmsburg sind die 10 Mitarbeiter der neu gegründeten IBA GmbH im Dezember letzten Jahres eingezogen.
Im Januar wurde das Logo der IBA präsentiert. Mehr als 100 Millionen EUR steckt die Stadt in diese Ausstellung. Mit der IBA sollten familien- und umweltfreundliche, architektonisch hochwertige Projekte entwickelt werden.
Hamburgs Süden wird neu gestaltet.
Das IBA-Gebiet umfasst 26,5 qkm mit gut 50 000 Einwohnern.
Gleichzeitig findet 2013 auch die Internationale Gartenschau auf der Elbinsel statt.
  >Zur Homepage der IBA GmbH ...
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  (Quelle: Die Welt vom 05.01.2007)
   
  Ausschreibung "Projekte der kulturellen Vielfalt" durch die IBA GmbH
  Die geförderten Projekte sollen unbekannte Orte auf der Elbinsel unter Berücksichtigung der IBA-Schwerpunkte inszenieren und sichtbar machen. Künstler und Kulturschaffenden sollen sich mit dem Zusammenleben einer internationalen Stadtgesellschaft und dem verträglichen Miteinander von Wohnquartieren, Hafen- und Verkehrsinfrastruktur auseinandersetzen.
Insgesamt stehen für Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende, Initiativen und Vereine rund 200.000 Euro zur Verfügung.

Die Informationsveranstaltung zur Ausschreibung im Bürgerhaus Wilhelmsburg am 07.02.07 war hervorragend besucht.
  >Zur Ausschreibung ...
  (Quelle: IBA GmbH)
   
  Projekt "Unser Grünes Wilhelmsburg"
  Hamburger Naturschutzvereine, der Naturschutzrat Hamburg, Wilhelmsburger Vereine und die Loki Schmidt Stiftung haben sich zusammengetan, um der Bedrohung der wertvollen Naturlebensräume durch geplante Bauvorhaben im Rahmen der IBA und IGS 2013 (Logistikzentrum Obergeorgswerder, die Pferderennbahn und weitere Bebauungen) entgegen zu wirken.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Die Tageszeitung vom 26.01.2007)
   
  Startschuss für die Internationale Gartenschau 2013 auf der Elbinsel
  Die Internationale Gartenschau 2013 wird auf einer Fläche von 100 Hektar in Wilhelmsburg stattfinden und 170 Tage geöffnet sein.
Der Geschäftsführer der neu gegründeten IGS GmbH Heiner Baumgarten möchte das Gartenschaugelände zum "Volkspark des 21. Jahrhunderts" entwickeln.
Die IGS soll ein multikulturelles Profil erhalten und dem Bedürfnis der Bürger nach Fitness und Wellness Rechnung tragen. 77 Millionen EUR sollen investiert werden.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Die Welt vom 16.01.2007)
   
  Größte Solarkollektoranlage der Welt in Wilhelmsburg
  Es existiert die Idee, das Dach und die Südseite des Flak-Bunkers an der Neuhöfer Straße mit einer ca. 3700 Quadratmeter großen Solarkollektorfläche zu bestücken.
Die angrenzende Siedlung der Saga mit rund 900 Wohnungen würde mit dem gewonnenen Öko-Strom versorgt werden.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Hamburger Abendblatt vom 02.02.2007)
   
  Trendumkehr? - Raus aus der Stadt - Viele Hamburger ziehen nach Boizenburg
  Boizenburg wird für viele Hamburger als Wohnort attraktiver.
Hier gibt es wenig Stress und Hektik. Kinderfreundlichkeit und Nachbarschaftshilfe sind angesagt.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Hamburger Abendblatt vom 24.12.2006)
   
  Belebung für die Innenstadt: 200 neue Wohnungen
  Auf dem ehemaligen Haspa-Gelände zwischen Neanderstraße, Hütten und Neuer Steinweg entstehen die "Wallhöfe", 200 Miet und Eigentumswohnungen.
Baubeginn ist Ende 2007.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Die Welt vom 14.12.2006)
   
  Wo werden die überraus beliebten Beach Clubs ihr neues Domizil finden?
  Der alte Standort an der Großen Elbstrasse musste zum Ende der letzten Saison im September aufgegeben werden, da hier zwei neue Wohn- und Bürogebäude gebaut werden.
Den Beachclub-Betreiber wurde als Alternative zunächst der 21 000 qm große Parkplatz neben dem früheren England-Fährterminal angeboten.
Doch nun gibt es Überlegungen, den Fähranleger im Jahr 2008 zum Kreuzfahrtterminal umzubauen, so dass der Platz für die Beach Clubs dann doch nicht zur Verfügung steht.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Hamburger Abendblatt vom 13.01.2007)
   
  Ein Domforum auf dem Domplatz?
 

Nachdem der gläserne Kubus auf dem Domplatz nicht errichtet wird, gibt es neue Ideen für die Nutzung der historischen Stätte:
Eine private Initiative, das Hamburger Büro für Kunst, Bauen und Stadtentwicklung "Übernormalnull" ("üNN") stellte ein Domforum vor.
Die drei Gebäude (Deutsches Pressemuseum, ein Bürgerschaftsforum und ein Hamburg-Haus, in dem sich die Stadt präsentieren kann) sollen um einen runden Platz angeordnet werden.

  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Die Welt vom 12.01.2007)
   
  14 Orte in Hamburg für die Initiative "Land der Ideen" ausgewählt
  Die von der Bundesregierung und der Wirtschaft ins Leben gerufenen Initiative "Deutschland - Land der Ideen" stellt auch 2007 365 Orte im Land der Ideen vor.
In Hamburg wurden u.a. folgende Orte ausgewählt:

Arbeitsgemeinschaft türkischer Unternehmer und Existenzgründer

Viva con Agua de Sankt Pauli
Klassenkasse, Deutsches Schauspielhaus
Karostar Musikhaus St. Pauli
Bellybutton International
Santa Fu
Feuerwehr-Informations-Zentrum
Bucerius Law School
Dermalog
Repower
SkySails
Weinmann
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  (Quelle: Die Welt vom 19.12.2006)
   
  Neues Empfehlungsportal
  Persönliche Erfahrungsberichte zu Restaurants und Kfz-Werkstätten, Kindergärten, Friseuren und Museen etc. gibt es auf der in Hamburg entwickelten Internetseite www.qype.com.
  >Zur Web-Site...
   
  Neuigkeiten über mein künstlerisches Schaffen
   
  "Hamburgo liegt am Mittelmeer" in der Filiale der Postbank Vermögensberatung Valentinskamp bis auf unbestimmte zeit verlängert
 

Die mediterranen Bilder der schönsten Stadt der Welt sind weiterhin in der Filiale der Postbank Vermögensberatung am Valentinskamp zu sehen.

Adresse:
Valentinskamp 18-20
(Nähe Gänsemarkt)
20354 Hamburg

Eine Vorschau ist auf der Web-Site www.hamburger-riviera.de zu sehen.

  >Zur Web-Site ...
   
  Neue Bildthemen
  Das Bildarchiv auf meiner Web-Site wird ständig erweitert.
An dieser Stelle informiere ich über neue Bildthemen:

Tradition und Moderne
Die Speicherstadt wandelt sich gewaltig.
Viele der alten Speichergebäude sind mittlerweile in Büros, Gastro-Betriebe und auch Museen umgewandelt worden.
Außerdem soll sich in der Speicherstadt ein Modezentrum entwickeln.
Moderne Architektur umgibt die historischen Gebäude.
Die Speicherstadt dient nunmehr auch als Brücke zwischen Innenstadt und neuer HafenCity.
  >Zur den Bildern ...
   
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  Telefon: +49 (0)40/73580860
E-Mail: info@hamburgvisions.com
   
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