05/2007   Karsten Breckwoldt - Metropol Fotografie | Expressive Malerei | Web Design >zur Homepage
   
  Neuigkeiten über mein künstlerisches Schaffen
   
  Frühlingsa(u)ktion: "Hamburgo liegt am Mittelmeer"
   
 

Nach dem Wintereinbruch:-) diese Woche, biete ich mit dieser Frühlingsa(u)ktion die besondere Gelegenheit, die Sonne zurückzuholen.

Diese 5 "Hamburgo"-Kunstwerke, die in der Galerie kit vor einem Jahr ausgestellt wurden, können ersteigert werden.



( Hier finden Sie eine vergrößerte Ansicht der 5 Motive )

Es handelt sich um hochwertige, limitierte Kunstdrucke auf Leinwand/Keilrahmen in der Größe 70x60cm.
Das Mindestgebot beträgt 100 EUR (inkl. Mwst).

Der Normalpreis liegt bei 199 EUR (inkl. Mwst).

6 EUR Versandkosten kommen noch hinzu.

Die Gebote können bis 17. Mai 2007, 24:00 Uhr per E-Mail an info@hamburgvisions.com abgegeben werden.
Jeder kann pro Kunstwerk nur ein Gebot abgeben.
Das höchste Gebot für das jeweilige Kunstwerk erhält den Zuschlag.

Bitte geben Sie in der E-Mail Ihren Namen, Ihre Adresse, die Werksnummer des Kunstwerkes und Ihr Gebot an.

Am 18. Mai erhalten die Teilnehmer eine Benachrichtigung über den Ausgang der Auktion.

   
  Neue Motive, neues Design: "Hamburgo liegt am Mittelmeer" - Ausgabe 2
 

Der mediterrane Blickwinkel auf die schönste Stadt der Welt ist nun in der zweiten Ausgabe mit neuen Motiven und in einem neuen Look erschienen.

Der Rundgang beginnt diesmal in der Citta Vecchia (der Altstadt), führt an der Hamburger Riviera entlang, streift u.a. San Pauli und San George und endet wieder in der Citta Vecchia beim Carnevale di Amburgo.

Nach dem UN-Klimabericht erhalten die Fotografien eine gewisse Aktualität. In der Zukunft wird die Elbmetropole wahrscheinlich noch mediterraner werden.

Die zweite Ausgabe des Online-Bildbandes finden Sie wie gehabt unter der Adresse
www.hamburger-riviera.de.


Einige der mediterranen Bilder sind auch "offline" weiterhin in der Filiale der Postbank Finanzberatung am Valentinskamp zu sehen.

Adresse:
Valentinskamp 18-20
(Nähe Gänsemarkt)
20354 Hamburg

   
  Neue Bildthemen
  Das Bildarchiv auf meiner Web-Site wird ständig erweitert.
An dieser Stelle informiere ich über neue Bildthemen:
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  Planten un Blomen - Spring 2007
Planten un Blomen ist die Oase in der Hamburger City.
Ursprünglich war hier der Zoologische Garten angesiedelt (bis 1930).
1953,1963 und 1973 fanden hier die Internationalen Gartenausstellungen statt.
Besonders im Frühling ist diese Parkanlage ein Traum.
  >Zur den Bildern ...
   
  Fine Art Drucke
  Möchten Sie Ihre privaten oder geschäftlichen Räumlichkeiten mit einem individuellen Kunstwerk verschönern?
Oder sind Sie auf der Suche nach einem originellen Geschenk?
Sie haben die Möglichkeit, meine Foto-Motive als hochwertige Fine-Art-Drucke zu bestellen.
  >detaillierte Informationen ...
   
  Hamburg: Innovation, Kunst und Stadtentwicklung
   
  In dieser Rubrik finden Sie eine persönliche Auswahl von Meldungen, die mir bei meiner täglichen Informationsrecherche begegnen.

Zum Versandzeitpunkt des Newsletters waren alle hier verlinkten Artikel kostenlos abrufbar.
Bei einigen Online-Medien wandern die Artikel allerdings nach einer gewissen Zeit in ein kostenpflichtiges Archiv.
 
   
  Kreative Talentstadt Hamburg
  Die Thesen des amerikanischen Städteforschers und Ökonomen Richard Florida über den Aufstieg der kreativen Klasse wurde weltweit als Leitbild für die Entwicklung von Metropolregionen herangezogen.
Nachdem die GAL ihr Konzept der kreativen Stadt auf Basis der Thesen Floridas erarbeitet hat, erweitert nun auch die CDU ihr Leitbild der wachsenden Stadt um die „Talentstadt“.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Die Welt vom 19.04.2007)
   
Hamm-Nord mausert sich zum Kreativ-Viertel
Günstige und große Wohnungen locken junge Leute in den Stadtteil.
Auch eine Künstlerszene entsteht.
>Zum Artikel ...
(Quelle: Hamburger Abendblatt vom 24.02.2007)
 
Casting-Cafe in Eimsbüttel
Îm Eimsbüttler Casting Cafe "Catwalk" können Träume wahr werden.
Hier werden Laiendarsteller für Fernseh- und Kinoproduktionen, Musikvideos und Werbespots gesucht.
>Zur Website der Casting-Agentur ...
>Zum Artikel ...
(Quelle: Hamburger Abendblatt vom 03.04.2007)
 
Speicherstadt in Rot
Ab Herbst 2007 soll die der HafenCity zugewandten Seite der Speicherstadt vom Lichtkünstler Michael Batz illuminiert werden.
>Zum Artikel ...
(Quelle: Hamburger Abendblatt vom 23.03.2007)
 
Die Veddel bekommt einen Quartierskünstler
Das Wohnungsunternehmen SAGA/GWG stellt dem 44-jährigen Olafur Gislason Wohn- und Atelierräume und 14400 EUR für den Lebensunterhalt zur Verfügung.
Der Isländer war von einer Fachjury ausgewählt worden und soll "den positiven Wandel der Veddel zu einem Szeneviertel mit vorantreiben".
>Zum Artikel ...
(Quelle: Hamburger Abendblatt vom 07.04.2007)
 
Kritik an der HafenCity
Anfang April kommt endlich eine breite Diskussion über die HafenCity in Gange.

In Feuilletons großer Zeitungen
gibt es kritische Kommentare (z.B. SZ: "Babylonisches Formengewirr").
Auch Architektur-Experten üben Kritik. ("langweilig", "an den Haaren herbeigezogene Kopfgeburt")
Oberbaudirektor Walter weist die Kritik zurück. ("Wir müssen immer das Endbild vor Augen haben").
>Zum Artikel ...
(Quelle: Hamburger Abendblatt vom 05.04.2007)

Das Abendblatt fragt, "Können es die anderen besser?" und zeigt 3 Beispiele anderer HafenCities:
Docklands in London, Vicoria & Alfred Waterfront in Kapstadt und Kop van Zuid in Rotterdam.
>Zum Artikel ... (Quelle: Hamburger Abendblatt vom 07.04.2007)

Bürgerstimmen zur HafenCity:
"Gesichtslose Schrott-Architektur", "Gebäude haben Reiz", "Chancen vertan", "Herzlos", "HafenCity ähnelt in seiner Schönheit und Moderne der City Nord".
>Zum Artikel ... (Quelle: Hamburger Abendblatt vom 07.04.2007)

Star-Architekt Hadi Teherani fehlt "das Exzeptionelle, oft auch das Wasserstadt-Typische" an der HafenCity.
>Zum Artikel ... (Quelle: Die Welt vom 09.04.2007)


Der ehemalige Oberbaudirektor Egbert Kossak stellt in einem Artikel der Welt 8 Fragen:
"War der Verzicht auf Sperrwerke für den Hochwasserschutz richtig?"
"Kann auf der Basis des Masterplanes ein unverwechselbarer Stadtteil entstehen, mit dem sich die Menschen identifizieren können...?"
"Bleibt die Geschichte des Ortes am Hafen noch erlebbar?"
"Stimmt das Programm? Ist der Wohnanteil groß genug? Ist die Hafencity familien- und kinderfreundlich?"
"Wo sind die besonderen Plätze, Orte, Bauten, die im Stadtteil Orientierung und Identität bieten? Wo ist Normalität?"
"Wo sind die Spiel- und Sportplätze für Jung und Alt?"
"Gibt es Nischen und Freiräume für das Ungeplante, für neue Kreativität, für Überraschendes?"
"Kommt es wirklich darauf an, dass jedes Haus von einem anderen Architekten entworfen wurde und möglichst viele ausländische Kollegen in der Hafencity ihre „Visitenkarte“ abgeben?"
>Zum Artikel ... (Quelle: Die Welt vom 27.03.2007)

Für Alt-Bürgermeister Henning Voscherau, dem Vater der HafenCity, ist "die Kritik an einer "kalten und herzlosen Architektur zum Teil nachvollziehbar". Der Wohnungsanteil ist seiner Meinung nach zu gering. Und für ihn ist die unterirdische U-Bahn ein Jahrhundertfehler.
>Zum Artikel ... (Quelle: Hamburger Abendblatt vom 13.04.2007)

Stadtentwicklungssenator Gedaschko, HafenCity-GmbH Geschäftsführer Bruns-Berentelg und Hochbahn-Geschäftsführer Elste reagieren auf die Kritik:
Die Diskussion um die HafenCity wird begrüßt, Kritik werde es immer geben, die Speicherstadt wurde auch zuerst abgelehnt, erst ein Teil der HafenCity ist zu sehen, bei einer Viadukt-Lösung für die U-Bahn hätte es viele technische Probleme gegeben.
>Zum Artikel ... (Quelle: Hamburger Abendblatt vom 14.04.2007)

Einige Bewohner können die Diskussion um die HafenCity nicht verstehen:
jeden Tag ist der Ausblick aus dem Fenster anders, man wohnt mitten in der Stadt, das Projekt erhält im Ausland viel Aufmerksamkeit und ist sehr werbewirksam.

>Zum Artikel ... (Quelle: Die Welt vom 01.05.2007)

Stadtentwicklungssenator Gedaschko möchte nun die Auswahljurys auch mit Kritikern besetzen und die Meinung der Bürger stärker einbeziehen.
>Zum Artikel ... (Quelle: Hamburger Abendblatt vom 18.04.2007)

Meine Kritik an der HafenCity habe ich Anfang 2006 auf meiner Homepage geäußert.
Ich träume von einer HafenCity, deren Gestaltung keinen Kontrast zur historischen Speicherstadt aufweist, sondern eine Fortführung dieser „romantischen Architektur“ in modernem Gewand erfährt.
Eine Gestaltung, die von einer Stadt eine Inspiration erhält, mit der Hamburg eine Seelenverwandtschaft verbindet - Venedig.
>Zum Artikel ... ("HafenCity - Quo vadis?" / Karsten Breckwoldt vom 01.01.2006)
 
Platz 24 für Hamburg
Die Beratungsgesellschaft Mercer Human Resource Consulting untersuchte weltweit die Lebensqualität in Metropolen und stellte ein Ranking auf.
Hamburg belegt Platz 24.
>Zum Artikel ...
(Quelle: Spiegel Online vom 06.04.2007)
 
Vorbilder für Hamburg?
Hamburg soll Zentrum des Klimaschutzes werden.
Kann sich die Stadt Anregungen aus dem österreichischen Städtchen Güssing oder aus China holen?

Die Region Güssing, in der 27.000 Menschen leben, ist seit kurzem energieautark.
Das bedeutet, dass die gesamte Energie, die dort verbraucht wird, auch dort erzeugt wird - und das mit erneuerbaren Energien.
Das Güssinger Modell wird in internationalen Fachkreisen als Sensation gehandelt und kurbelt auch den Tourismus an.


Auf einer Insel vor Shanghai soll zur EXPO 2010 eine Öko-Stadt entstehen, in der später einmal 500000 Menschen leben werden.
Auch diese Stadt soll sich autark mit erneuerbaren Energien (Solar, Wind) versorgen.
Busse, Boote, Bahnen
und Autos, teilweise mit Elektro bzw. Brennstoffzellenantrieb, sollen den öffentlichen Transport bewältigen. Die Fortbewegung mit dem Fahrrad wird gefördert.
Durch eine Förderung der Einheit von Wohn- und Arbeitsplatz soll Verkehr auch vermieden werden.
>Zum Artikel ... (Quelle:"Alles grün in Güssing" - Die Welt vom 27.02.2007)
>Zum Artikel ... (Quelle:"Öko-Vision im Yangtze" - Spiegel Online vom 27.03.2007)
 
  Billstedter Schwimmbad erhält Solarpreis
 

Das Schwimmbad in Billstedt setzt eine besonders umweltfreundliche Technik ein.
Viel Kohlendioxid wird durch eine Kombination aus Solar-Absorberanlage und Erdgas-Wärmepumpe eingespart.
Dafür gab es jetzt einen Preis der Solarinitiative Nord.

  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Hamburger Abendblatt vom 17.04.2007)
   
  Noch ein Umweltpreis
  Die Hamburger Brennstoffzellen-Busse wurden vom Bundeswirtschaftsministerium für Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) mit dem Preis "Innovation schafft Vorsprung" ausgezeichnet.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Hamburger Abendblatt vom 09.03.2007)
   
  Stadt ohne Stau - wann in Hamburg?
  Das europäische Navigationssystem Galileo wird wahrscheinlich erst 2012 funktionieren.
Trotz derzeitiger Finanzierungsprobleme des Galileo-Systems wird schon an einigen innovativen Anwendungen gebastelt:
in Halle wird ein Verkehrsmanagement-Modellprojekt für die Stadt ohne Stau getestet.
In Rostock wird ein Navigationssystem zur optimalen Beladung von Fährschiffen entwickelt.
In Berchtesgaden entsteht die Galileo-Test- und Entwicklungsumgebung "GATE".
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Spiegel Online vom 09.03.2007)
   
  Super-Computer für die Klimaforschung
  Hamburg bekommt vom Bundesforschungsministerium 33 Mio EUR für die Anschaffung eines Super-Computers zur Verfügung gestellt.
Mit dem Rechner kann der Klimawandel und seine Auswirkungen genauer vorhergesagt werden.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Hamburger Abendblatt vom 12.03.2007)
   
  45 m hohes Turmbarometer
 

Auf der Veddel, nahe der Elbbrücken, zeigt ein stillgelegter Schornstein der Norddeutschen Affinerie mittels Leuchtstreben weithin sichtbar die Wetterentwicklung an.
Leuchten die Streben grün wird es schön. Bei einem weißen Licht bleibt das Wetter unverändert und blau signalisiert schlechtes Wetter.

  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Hamburger Abendblatt vom 30.03.2007)
   
  Ticket per Handy
  Lange wurde darüber geredet. Nun ist ein Großprojekt in 11 Regionen Deutschlands, unter anderem auch in Hamburg, gestartet.
Tickets für den öffentlichen Nahverkehr können entweder per SMS oder Java-Programm über das Handy gekauft werden.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Spiegel Online vom 26.04.2007)
   
  Entwicklung der bundeseinheitlichen Rufnummer 115 in Hamburg
  Das Konzept für die neue einheitliche Service-Rufnummer 115, mit der Bürger innerhalb weniger Sekunden Ansprechpartner in den Behörden für Ihre Probleme bekommen, soll in Hamburg umgesetzt werden.
Das neu gegründete Institut Isprat (interdisziplinäre Studien zu Politik, Recht, Administration und Technologie), in dem Wissenschaftler und Unternehmen wie IBM, Microsoft und SAP die einheitliche Behördenrufnummer entwickeln, wird in Hamburg angesiedelt.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Hamburger Abendblatt vom 05.03.2007)
   
  Online Schlaglöcher melden
  In Harburg kann man schon seit dem Sommer 2006 Schlaglöcher und defekte und fehlende Verkehrszeichen per Internetformular melden. Dieses soll auch bald in Wandsbek möglich sein.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Hamburger Abendblatt vom 03.03.2007)
   
  Ungewöhnliche Werbung
  Für Hamburg als internationale Einkaufsstadt wirbt neuerdings ein Airbus A319 der Fluggesellschaft German-Wings. Das gesamte Flugzeug wurde in den Farben blau, rot und gelb und einem weißen geschwungenen Schriftzug "Hamburg-Shopper" lackiert.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Hamburger Abendblatt vom 14.02.2007)
   
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