04/2008   Karsten Breckwoldt - Ideenmanufactur | Hamburg Art Foto | Expressive Malerei >zur Homepage
   
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  Neuigkeiten aus der Bild- und Ideenmanufactur
   
  Die "Creative Bridge" - eine Alternative zur "Living Bridge"?
 

Soll die Living Bridge gebaut werden oder nicht? Gibt es andere Möglichkeiten einer Elbquerung?

Vom 14.11.2007 - Februar 2008 wurde auf der Internetplattform www.belebte-bruecke.de ein Online-Dialog zu diesen Fragen veranstaltet. Der Online-Dialog wurde von der TuTech Innovation GmbH im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg unter der Federführung der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt durchgeführt. Eine Entscheidung, ob und wie das Projekt Living Bridge weitergeführt, wird wohl nicht vor Mitte des Jahres getroffen werden.

An dem Internet-Forum war ich mit der Alternativ-Idee der "Creative Bridge" beteiligt:
"Die „Creative Bridge“ verbindet die City Hamburgs auf der Verlängerung der kreativen Achse der Kunstmeile (Galerie der Gegenwart, Kunsthalle, Museum für Kunst und Gewerbe, Zentralbibliothek, Kunstverein, Freie Akademie der Künste, Kunsthaus, Markthalle, Deichtorhallen) mit der neuen kreativen Mitte Hamburgs, der Elbinsel und wird dabei selbst zu einem kreativen Zentrum. Ein Zentrum in dem Kreativität gefördert, gelebt und gezeigt wird ...."

  >zur vollständigen Ideenskizze und Visualisierung der Creative Bridge ...
  >zum Online-Dialog www.belebte-bruecke.de ...
   
  Hamburg-Fotos als Fine Art Drucke
  Möchten Sie Ihre privaten oder geschäftlichen Räumlichkeiten mit einem individuellen Kunstwerk verschönern?
Oder sind Sie auf der Suche nach einem originellen Geschenk?
Sie haben die Möglichkeit, meine Hamburg-Foto-Motive als hochwertige Fine-Art-Drucke auf unterschiedlichen Materialien (z.B. auf Leinwand mit Keilrahmen) zu bestellen. Passende Rahmen gibt es auch dazu.
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  Expressive Ölgemälde als Fine Art Drucke
  Auch viele meiner expressiven Ölgemälde sind als hochwertige Fine-Art-Drucke erhältlich.
Hier haben Sie ebenfalls die Möglichkeit zwischen verschiedenen Materialien zu wählen.
  >detaillierte Informationen ...
   
  Hamburg: Innovation, Kunst und Stadtentwicklung
   
  Den Blick richten auf das Neue in der Stadt.
Darum geht es in dieser Rubrik.
Sie finden hier eine persönliche Auswahl von Meldungen, die mir bei meiner täglichen Informationsrecherche begegnen.

Zum Versandzeitpunkt des Newsletters waren alle hier verlinkten Artikel kostenlos abrufbar.
Bei einigen Online-Medien wandern die Artikel allerdings nach einer gewissen Zeit in ein kostenpflichtiges Archiv.
 
   
  Sauberer Wüstenstrom mit Beteiligung des Hamburger Klimaschutzfonds 
  Europa hat große Potentiale für Wasserkraft, Geothermie, Biomasse sowie Wind- und Solarenergie, doch ihre Nutzung ist im dicht besiedelten Europa in vielerlei Hinsicht eingeschränkt. Wenn EUropa, der Nahe Osten (Middle-East) und Nord-Afrika ihre Ressourcen an erneuerbaren Energien gemeinsam nutzen, wäre der Wechsel zu einer sauberen und sicheren Energieversorgung für die gesamten Region (EUMENA) schnell und wirtschaftlich möglich.

TREC (Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation) ist eine Initiative des Club of Rome, des Hamburger Klimaschutz-Fonds und des Jordanischen Nationalen Energieforschungszentrums (NERC) und wurde mit dem Ziel gegründet, die Energieversorgung EUMENA's mit erneuerbaren Energien durch eine Kooperation dieser Länder schnell und kostengünstig sicherzustellen.

Zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurde das DESERTEC Konzept entwickelt und wissenschaftlich untersucht. Studien ergaben, dass Solarthermische Kraftwerke auf einem Gebiet von weniger als 0,3 % der Wüstenfläche MENA's, ergänzt durch Windkraft in Marokko und am Roten Meer, genügend Strom und entsalztes Wasser für den steigenden Bedarf der EUMENA-Länder produzieren könnten. Solar und Windstrom können mittels HVDC (High-Voltage-Direct-Current)-Leitungen in diesen Ländern verteilt werden und mit geringen Verlusten (10-15%) nach Europa transportiert werden. Bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts könnten die MENA Länder ihre Wüsten zu unerschöpflichen Quellen sauberer Energie ausbauen und den Ländern Europas sauberen Strom verkaufen, damit diese ihre Treibhausgasemissionen aus der Stromerzeugung um etwa 70% senken und gleichzeitig aus der Kernkraft aussteigen können – und das bei langfristig sinkenden Strompreisen.

TREC hat es sich zur Aufgabe gemacht, das DESERTEC-Konzept nun zusammen mit Vertretern aus Politik, Industrie und Finanzwelt zur Umsetzung zu bringen.

Auf der TREC-Homepage können Sie dem Konzept Ihre Stimme geben, um Politiker von der Bedeutung des DESERTEC-Konzeptes und der Notwendigkeit einer schnellen Umsetzung zu überzeugen.
  >Zur TREC-Homepage ...
   
  Game-Metropole Hamburg
  Das Gründerhaus "Gamecity-Port" wurde im März in St.Pauli eröffnet und bietet 16 Büros für Spieleentwickler. Der Gamecity-Port ist Bestandteil des größten regionalen Netzwerks der Spiele-Industrie "Gamecity Hamburg". Ziel ist es, den jungen Game-Unternehmen den Markteintritt zu erleichtern. Die Branche boomt - bereits 150 Agenturen sind in Hamburg ansässig.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Die Hauptstadt der Spieleerfinder" - Hamburger Abendblatt vom 05.03.2008)
   
  Remida - Kreatives Recycling
  Eine innovative Idee aus Italien ist nach Hamburg gekommen. Betriebe überlassen dem Recycling Centro Remida in Ottensen aus Ihrer Produktion Überschüsse, Mängelexemplare und Reste und reduzieren damit ihre Entsorgungskosten. Das Material wird in einer Art Supermarkt präsentiert. Kindertagesstätten und Schulen erhalten das Material als Bastelmaterial für Spielzeug gegen eine Nutzungsgebühr. Das pädagogische Konzept (Reggio-Pädagogik) wurde in den 60er Jahren in Reggio entwickelt.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Remida-der kreative Kinderladen" - Hamburger Abendblatt vom 28.12.2007)
  >Zur Homepage "Remida" ...
   
  Erdbebengefahr in Hamburg wird mit innovativen Methoden erkundet
  Ein tausend Meter hohes Salzgebirge im Untergrund des westlichen Hamburgs sorgt für Erdbebengefahr. Im Rahmen des Projektes HADU (Hamburg - a dynamic Underground) der Universität Hamburg wird das Salzmassiv mit innovativen Methoden erkundet um das Gefahrenpotential besser einschätzen zu können. Zu den innovativen Methoden gehört z.B. "Ambient Vibrations", welche das "Grundrauschen" von Großstädten nutzt, um daraus ein dreidimensionales Bild des Untergrunds zu formen.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Erdbebengefahr in Hamburg" - Stern vom 02.01.2008)
   
  Parkgebühren ab Frühsommer 2008 mit dem Handy bezahlen
  Minutengenaue Abrechnung und das bargeldlose Zahlen sind die Vorteile des neuen Systems.
Der Autofahrer registriert sich einmalig im Internet und erhält per Post eine Vignette für die Windschutzscheibe, die ihn als Handy-Parker identifiziert. Zu Beginn und Ende der Parkzeit ruft der Autofahrer eine Service-Nummer an. Die Gebühren werden monatlich vom Konto abgebucht. Ordnungskräfte kontrollieren mithilfe eines Barcode-Lesegerätes. In Italien oder Österreich ist dieses Verfahren schon längst Alltag.
  >Pressemitteilung der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (07.03.3008) ...
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Bei Anruf Parkschein" - Hamburger Abendblatt vom 04.01.2008)
   
  Durchboxen in Bahrenfeld
  Der White Collar Boxing Club hat in Hamburg-Bahrenfeld im letzten Jahr seine Pforten geöffnet. Hier trainieren Büromenschen Faustkampf, um sich dann auch im Job durchboxen zu können. Es ist bundesweit der erste Verein dieser Art. Boxen wird als neuer Trendsport gehandelt.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Ring frei im Box-Klub für Bürohengste - Hamburger Abendblatt vom 18.03.2008)
   
  Hamburger Unternehmen bietet Internetverbindung (Hin- und Rückkanal) via Satellit
  Das Hamburger Unternehmen StarDSL bietet eine Empfangstechnik für das Internet via Satellit an, bei der auch der Rückkanal über Satellit abgewickelt wird. Ein Telefonanschluss ist nicht mehr erforderlich.
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  (Quelle: "Hamburger Firma bietet Internet per Satellit" - Die Welt vom 16.01.2008)
  >Zur Homepage StarDSL ...
   
  Hamburg-Duft
  Die international bekannte Parfümeurin Kim Weisswange hat einen Hamburg-Duft kreiiert. Das Parfüm ist über die Website der der Agentur Die Elben und im Traditionshaus Ladage & Oelke erhältlich.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Parfümeurin Kim Weisswange kreiert den Duft der Hansestadt" - Hamburger Abendblatt vom 22.03.2008)
   
  Deep Web - neuer Service der Hamburger Bibliotheken
  Im Internet sind längst nicht alle Informationen verfügbar. Die Hamburger Bibliotheken bieten nun einen Service, über das Internet auf das Wissen zuzugreifen, welches nicht im Internet verfügbar ist. Das sogenannte Deep Web. Fragen können online an die Experten in den Bibliotheken gestellt werden, die die Antworten neben ihrer Hauptarbeit ermitteln. Noch ist der Service kostenlos.
  >Zum Service www.hamburger-bibliotheken.de ...
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Deep Web - Konkurrent für Google" - Hamburger Abendblatt vom 26.03.2008)
   
  Erstes europäisches 3D-Planetarium in Hamburg
  Noch in diesem Jahr soll im Planetarium eine neue Technik einziehen, die es ermöglicht Objekte, z.B. die Erdkugel, dreidimensional in den Raum zu projizieren. Die Besucher werden Spezialbrillen tragen. Maximal 40 Prozent einer Vorführung werden in 3D dargestellt. Bisher gibt es diese Technik nur im Imiloa Astronomy Center auf Hawaii.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Er plant Europas erstes 3D-Planetarium" - Hamburger Abendblatt vom 17.03.2007)
   
  Car Sharing im Trend
  6200 Hamburger nutzen bereits das Car-Sharing-Angebot der Anbieter Green-wheels, Cambio und DB Carsharing. Die Branche will wachsen. Ziel ist ein stadtweites Angebot, so dass die Standpunkte zu Fuß und 24 Stunden erreichbar sind.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Geteiltes Auto - darauf fahren Hamburger ab" - Hamburger Abendblatt vom 03.03.2008)
   
  Venedig als Vorbild
  Die Eckelmann-Gruppe plant ein Container-Terminal in Geesthacht. Dieses Terminal sollen Container-LKW's aus Osteuropa anfahren, um sich Staus zu ersparen. Auf dem Wasserweg werden die Conatiner per Liniendienst mit Schuten zu den See-Terminals im Hamburger Hafen transportiert. Der Unternehmer Robert M. Eckelmann fordert, die Wasserwege in Hamburg nach venezianischem Vorbild wiederzubeleben. Auch Müll könnte über Wasserwege transportiert werden.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Container-Transport auf Schuten" - Hamburger Abendblatt vom 09.02.2008)
   
  Ein Kranschiff gegen den LKW-Stau im Hafen
  Schiffbau-Ingenieur Ulrich Malchow hat eine Port Feeder Barge, ein neuartiges Kranschiff entwickelt, welches Container von Terminal zu Terminal transportieren kann und damit den LKW-Transport überflüssig macht.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: Ein Kranschiff gegen den Verkehrsinfarkt - Hamburger Abendblatt vom 18.03.2008)
   
  Pioniere in der HafenCity
  In der HafenCity wird die Nachbarschaft auch auf einer digitalen Ebene gepflegt. Drei Informationsplattformen bieten eine Kommunikation über das Internet. Analoge Formen wie Nachbarschaftstreffs und Stammtische sind aber auch vorhanden.
  >Zur Informationsplattform www.hafencity-news.de ...
  >Zur Informationsplattform www.hafencityleben.de ...
  >Zur Informationsplattform www.am-kaiserkai.net ...
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Wir sind die HafenCity" - Hamburger Abendblatt vom 06.02.2008)
   
  Planung für den östlichen Teil der HafenCity hat begonnen
  Die Planung für den östlichen Teil der Hafencity hat begonnen: Angedacht sind ein ein Jugendhotel, die Zentrale von Greenpeace am Magedeburger Hafen, ein Zentrum für Bauen und Urbanität, ein Musikerhaus, ein House of Design, an der Schanghaiallee ein ökumenisches Forum, neben dem Lohseplatz ein Gedenkort, der an Judentransporte erinnert, am Sandtorpark das Projekt „Hafenliebe“ mit Wohneinheiten und Gastronomie. 
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "HafenCity geht in die zweite Baurunde" - Die Welt vom 09.03.2008)
   
  Sport- und Kulturpark in Rothenburgsort
  Auf der Entenwerder Halbinsel in Rothenburgsort wird ein Sport- und Kulturpark mit einer 4000qm großen Skateranlage, einem Schwimmbad auf der Elbe, einer Segelschule und einem Leuchtturm als Aussichtsturm entstehen. Das Konzept hat Thomas Friese, Chef der Hamburger Modefirma Thomas i Punkt, entwickelt.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Schwimmen, Segeln, Skaten - neuer Sportpark auf Entenwerder" - Hamburger Abendblatt vom 07.03.2008)
   
  Kreatives Leben in der Grossen Bergstrasse
  Ateliers, Galerien und Gastronomie haben die leerstehenden Gebäude im Sanierungsgebiet Große Bergstrasse in Altona erobert.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Kunst auf der Kante" - Hamburger Abendblatt vom 11.03.2008)
   
  Frappant-Gebäude wird Christians-Quartier
  Die k-Werkstatt Deutschland GmbH erwirbt das Frappant-Gebäude in der Großen Bergstr. und will es zum Christians-Quartier umbauen. Das alte Gebäude wird von 9 auf 6 Etagen reduziert und soll Wohnungen und Einzelhandel beherbergen.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Frappant wird neu gestaltet" - Hamburger Abendblatt vom 13.02.2008)
   
  Schlossinsel in Harburg bekommt ein neues Gesicht
  Pläne für Hausbootliegeplätze, einen Yachthafen , ein schwimmendes Hotel und für 300 Wohnungen am Wasser sind von Investoren vorgelegt worden. Mit der Umgestaltung des Werft- und Industriegebietes Harburger Schlossinsel soll 2009 begonnen werden.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Neue Pläne für die Schlossinsel" - Hamburger Abendblatt vom 27.12.2007)
   
  Hai im Harburger Binnenhafen
  "Shark" - ein Zentrum zur Erforschung des Klimawandels wird im Frühjahr 2009 am Ziegelwiesenkanal in Harburg bezugsfertig sein. Das Gebäude wird 37m hoch sein, steht auf Stelzen, so dass es sich hydraulisch dem Wasserstand anpassen kann. Über die tragenden Pfähle wird Erdwärme gewonnen und Fotozellen liefern Strom. Das Zentrum wird von der TU-Harburg und dem Unternehmen HC Hagemann in einer Public-Private-Partnership errichtet und ist eine Nahtstelle zwischen Forschung und Praxis und soll den Transfer innovativer Techniken und Methoden zunächst auf dem Gebiet des Hochwasser- und Küstenschutzes beschleunigen.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Shark zeigt den Klimafolgen die Zähne" - Die Welt vom 20.02.2008)
   
  Erste Kirche nur für Jugendliche in Hamburg
  Die Bugenhagenkirche in Groß Flottbek wird zur ersten Jugendkirche Hamburgs. Neben Gottesdiensten von Jugendlichen für Jugendliche finden hier auch Musicals, Ausstellungen, Konzerte, Theaterstücke und Kinofilme statt.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Musicals und Kino in Hamburgs erster Jugendkirche" - Hamburger Abendblatt vom 26.02.2008)
   
  Erstes Leuchtturmhaus im Rahmen der IBA?
  Ein Leuchtturm als Vorbild für ein Einfamilienhaus? Das Immobilienunternehmen Hagemann will mit dieser neuen Idee kleinere Grundstücke am Wasser erschließen. Die runde Wohneinheit ruht auf einem Stahlbetonpfahl. Das flache Dach dient als Aussichtsplattform und Garten. Das erste Haus soll in Wilhelmsburg oder Finkenwerder gebaut werden.
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  (Quelle: "Hamburg will erstes Leuchtturm-Haus bauen" - Hamburger Abendblatt vom 03.03.2008)
   
  Vernetzte nachhaltige Stadtentwicklung
  Hamburg hat in dem Städtenetzwerk CUD "Connected Urban Development" (Vernetzte Stadtentwicklung), dem Städte wie San Francisco, Amsterdam, Madrid und Birmingham angehören, eine Führungsrolle bei der Entwicklung von nachhaltigen Lösungen in der Stadtentwicklung übernommen.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Partnerstadt Hamburg" - Hamburger Abendblatt vom 12.03.2008)
   
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