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Dieser
kostenlose Newsletter erscheint in unregelmäßigen
Abständen - immer wenn die Zeit reif ist. |
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Neuigkeiten
aus der Bild- und Ideenmanufactur |
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Die
"Creative Bridge" - eine Alternative zur "Living
Bridge"? |
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Soll
die Living Bridge gebaut werden oder nicht? Gibt es andere
Möglichkeiten einer Elbquerung?
Vom 14.11.2007 - Februar 2008 wurde auf der Internetplattform
www.belebte-bruecke.de ein Online-Dialog zu diesen Fragen
veranstaltet. Der Online-Dialog wurde von der TuTech Innovation
GmbH im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg unter der
Federführung der Behörde für Stadtentwicklung
und Umwelt durchgeführt. Eine Entscheidung, ob und wie
das Projekt Living Bridge weitergeführt, wird wohl nicht
vor Mitte des Jahres getroffen werden.
An dem Internet-Forum war ich mit der Alternativ-Idee der
"Creative Bridge" beteiligt:
"Die „Creative Bridge“ verbindet die City
Hamburgs auf der Verlängerung der kreativen Achse der
Kunstmeile (Galerie der Gegenwart, Kunsthalle, Museum für
Kunst und Gewerbe, Zentralbibliothek, Kunstverein, Freie Akademie
der Künste, Kunsthaus, Markthalle, Deichtorhallen) mit
der neuen kreativen Mitte Hamburgs, der Elbinsel und wird
dabei selbst zu einem kreativen Zentrum. Ein Zentrum in dem
Kreativität gefördert, gelebt und gezeigt wird ...."
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>zur
vollständigen Ideenskizze und Visualisierung der Creative
Bridge ... |
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>zum
Online-Dialog www.belebte-bruecke.de ... |
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Hamburg-Fotos
als Fine Art Drucke |
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Möchten
Sie Ihre privaten oder geschäftlichen Räumlichkeiten
mit einem individuellen Kunstwerk verschönern?
Oder
sind Sie auf der Suche nach einem originellen Geschenk?
Sie
haben die Möglichkeit, meine Hamburg-Foto-Motive
als hochwertige Fine-Art-Drucke auf unterschiedlichen
Materialien (z.B. auf Leinwand mit Keilrahmen) zu bestellen.
Passende Rahmen gibt es auch dazu. |
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>detaillierte
Informationen ... |
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Expressive
Ölgemälde als Fine Art Drucke |
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Auch
viele meiner expressiven Ölgemälde
sind als hochwertige Fine-Art-Drucke erhältlich.
Hier haben Sie ebenfalls die Möglichkeit zwischen verschiedenen
Materialien zu wählen. |
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>detaillierte
Informationen ... |
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Hamburg:
Innovation, Kunst und Stadtentwicklung |
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Den
Blick richten auf das Neue in der Stadt.
Darum geht es in dieser Rubrik.
Sie finden hier eine persönliche Auswahl von Meldungen,
die mir bei meiner täglichen Informationsrecherche begegnen.
Zum Versandzeitpunkt des Newsletters waren alle hier verlinkten
Artikel kostenlos abrufbar.
Bei einigen Online-Medien wandern die Artikel allerdings nach
einer gewissen Zeit in ein kostenpflichtiges Archiv. |
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Sauberer
Wüstenstrom mit Beteiligung des Hamburger Klimaschutzfonds |
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Europa
hat
große Potentiale für Wasserkraft, Geothermie, Biomasse
sowie Wind- und Solarenergie, doch ihre Nutzung ist im dicht
besiedelten Europa in vielerlei Hinsicht eingeschränkt.
Wenn EUropa, der Nahe Osten (Middle-East)
und Nord-Afrika ihre Ressourcen
an erneuerbaren Energien gemeinsam nutzen, wäre der Wechsel
zu einer sauberen und sicheren Energieversorgung für die
gesamten Region (EUMENA) schnell und wirtschaftlich möglich.
TREC (Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation) ist
eine Initiative des Club of Rome, des Hamburger Klimaschutz-Fonds
und des Jordanischen Nationalen Energieforschungszentrums (NERC)
und wurde mit dem Ziel gegründet, die Energieversorgung
EUMENA's mit erneuerbaren Energien durch eine Kooperation dieser
Länder schnell und kostengünstig sicherzustellen.
Zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt
(DLR) wurde das DESERTEC Konzept entwickelt und wissenschaftlich
untersucht. Studien ergaben, dass Solarthermische Kraftwerke
auf einem Gebiet von weniger als 0,3 % der Wüstenfläche
MENA's, ergänzt durch Windkraft in Marokko und am Roten
Meer, genügend Strom und entsalztes Wasser für den
steigenden Bedarf der EUMENA-Länder produzieren könnten.
Solar und Windstrom können mittels HVDC (High-Voltage-Direct-Current)-Leitungen
in diesen Ländern verteilt werden und mit geringen Verlusten
(10-15%) nach Europa transportiert werden. Bis zur Mitte des
21. Jahrhunderts könnten die MENA Länder ihre Wüsten
zu unerschöpflichen Quellen sauberer Energie ausbauen und
den Ländern Europas sauberen Strom verkaufen, damit diese
ihre Treibhausgasemissionen aus der Stromerzeugung um etwa 70%
senken und gleichzeitig aus der Kernkraft aussteigen können
– und das bei langfristig sinkenden Strompreisen.
TREC hat es sich zur Aufgabe gemacht, das DESERTEC-Konzept nun
zusammen mit Vertretern aus Politik, Industrie und Finanzwelt
zur Umsetzung zu bringen.
Auf der TREC-Homepage können Sie dem Konzept Ihre Stimme
geben, um Politiker von der Bedeutung des DESERTEC-Konzeptes
und der Notwendigkeit einer schnellen Umsetzung zu überzeugen. |
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>Zur
TREC-Homepage ... |
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Game-Metropole
Hamburg |
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Das
Gründerhaus "Gamecity-Port" wurde im März
in St.Pauli eröffnet und bietet 16 Büros für
Spieleentwickler. Der Gamecity-Port ist Bestandteil des größten
regionalen Netzwerks der Spiele-Industrie "Gamecity Hamburg".
Ziel ist es, den jungen Game-Unternehmen den Markteintritt zu
erleichtern. Die Branche boomt - bereits 150 Agenturen sind
in Hamburg ansässig. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Die Hauptstadt der Spieleerfinder" - Hamburger Abendblatt
vom 05.03.2008) |
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Remida
- Kreatives Recycling |
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Eine
innovative Idee aus Italien ist nach Hamburg gekommen. Betriebe
überlassen dem Recycling Centro Remida in Ottensen aus
Ihrer Produktion Überschüsse, Mängelexemplare
und Reste und reduzieren damit ihre Entsorgungskosten. Das Material
wird in einer Art Supermarkt präsentiert. Kindertagesstätten
und Schulen erhalten das Material als Bastelmaterial für
Spielzeug gegen eine Nutzungsgebühr. Das pädagogische
Konzept (Reggio-Pädagogik) wurde in den 60er Jahren in
Reggio entwickelt. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Remida-der kreative Kinderladen" - Hamburger Abendblatt
vom 28.12.2007) |
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>Zur
Homepage "Remida" ... |
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Erdbebengefahr
in Hamburg wird mit innovativen Methoden erkundet |
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Ein
tausend Meter hohes Salzgebirge im Untergrund des westlichen
Hamburgs sorgt für Erdbebengefahr. Im Rahmen des Projektes
HADU (Hamburg - a dynamic Underground) der Universität
Hamburg wird das Salzmassiv mit innovativen Methoden erkundet
um das Gefahrenpotential besser einschätzen zu können.
Zu den innovativen Methoden gehört z.B. "Ambient Vibrations",
welche das "Grundrauschen" von Großstädten
nutzt, um daraus ein dreidimensionales Bild des Untergrunds
zu formen. |
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>Zum
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(Quelle:
"Erdbebengefahr in Hamburg" - Stern vom 02.01.2008) |
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Parkgebühren
ab Frühsommer 2008 mit dem Handy bezahlen |
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Minutengenaue
Abrechnung und das bargeldlose Zahlen sind die Vorteile des
neuen Systems.
Der Autofahrer registriert sich einmalig im Internet und erhält
per Post eine Vignette für die Windschutzscheibe, die ihn
als Handy-Parker identifiziert. Zu Beginn und Ende der Parkzeit
ruft der Autofahrer eine Service-Nummer an. Die Gebühren
werden monatlich vom Konto abgebucht. Ordnungskräfte kontrollieren
mithilfe eines Barcode-Lesegerätes. In Italien oder Österreich
ist dieses Verfahren schon längst Alltag. |
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>Pressemitteilung
der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (07.03.3008)
... |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Bei Anruf Parkschein" - Hamburger Abendblatt vom
04.01.2008) |
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Durchboxen
in Bahrenfeld |
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Der
White Collar Boxing Club hat in Hamburg-Bahrenfeld im letzten
Jahr seine Pforten geöffnet. Hier trainieren Büromenschen
Faustkampf, um sich dann auch im Job durchboxen zu können.
Es ist bundesweit der erste Verein dieser Art. Boxen wird als
neuer Trendsport gehandelt. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
Ring frei im Box-Klub für Bürohengste - Hamburger
Abendblatt vom 18.03.2008) |
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Hamburger
Unternehmen bietet Internetverbindung (Hin- und Rückkanal)
via Satellit |
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Das
Hamburger Unternehmen StarDSL bietet eine Empfangstechnik für
das Internet via Satellit an, bei der auch der Rückkanal
über Satellit abgewickelt wird. Ein Telefonanschluss ist
nicht mehr erforderlich. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Hamburger Firma bietet Internet per Satellit" - Die
Welt vom 16.01.2008) |
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>Zur
Homepage StarDSL ... |
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Hamburg-Duft
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Die
international bekannte Parfümeurin Kim Weisswange hat einen
Hamburg-Duft kreiiert. Das Parfüm ist über die Website
der der Agentur Die Elben und im Traditionshaus Ladage &
Oelke erhältlich. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Parfümeurin Kim Weisswange kreiert den Duft der Hansestadt"
- Hamburger Abendblatt vom 22.03.2008) |
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Deep
Web - neuer Service der Hamburger Bibliotheken |
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Im
Internet sind längst nicht alle Informationen verfügbar.
Die Hamburger Bibliotheken bieten nun einen Service, über
das Internet auf das Wissen zuzugreifen, welches nicht im Internet
verfügbar ist. Das sogenannte Deep Web. Fragen können
online an die Experten in den Bibliotheken gestellt werden,
die die Antworten neben ihrer Hauptarbeit ermitteln. Noch ist
der Service kostenlos. |
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>Zum
Service www.hamburger-bibliotheken.de ... |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Deep Web - Konkurrent für Google" - Hamburger
Abendblatt vom 26.03.2008) |
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Erstes
europäisches 3D-Planetarium in Hamburg |
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Noch
in diesem Jahr soll im Planetarium eine neue Technik einziehen,
die es ermöglicht Objekte, z.B. die Erdkugel, dreidimensional
in den Raum zu projizieren. Die Besucher werden Spezialbrillen
tragen. Maximal 40 Prozent einer Vorführung werden in 3D
dargestellt. Bisher gibt es diese Technik nur im Imiloa Astronomy
Center auf Hawaii. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Er plant Europas erstes 3D-Planetarium" - Hamburger
Abendblatt vom 17.03.2007) |
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Car
Sharing im Trend |
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6200
Hamburger nutzen bereits das Car-Sharing-Angebot der Anbieter
Green-wheels, Cambio und DB Carsharing. Die Branche will wachsen.
Ziel ist ein stadtweites Angebot, so dass die Standpunkte zu
Fuß und 24 Stunden erreichbar sind. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Geteiltes Auto - darauf fahren Hamburger ab" - Hamburger
Abendblatt vom 03.03.2008) |
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Venedig
als Vorbild |
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Die
Eckelmann-Gruppe plant ein Container-Terminal in Geesthacht.
Dieses Terminal sollen Container-LKW's aus Osteuropa anfahren,
um sich Staus zu ersparen. Auf dem Wasserweg werden die Conatiner
per Liniendienst mit Schuten zu den See-Terminals im Hamburger
Hafen transportiert. Der Unternehmer Robert M. Eckelmann fordert,
die Wasserwege in Hamburg nach venezianischem Vorbild wiederzubeleben.
Auch Müll könnte über Wasserwege transportiert
werden. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Container-Transport auf Schuten" - Hamburger Abendblatt
vom 09.02.2008) |
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Ein
Kranschiff gegen den LKW-Stau im Hafen |
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Schiffbau-Ingenieur
Ulrich Malchow hat eine Port Feeder Barge, ein neuartiges Kranschiff
entwickelt, welches Container von Terminal zu Terminal transportieren
kann und damit den LKW-Transport überflüssig macht. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
Ein Kranschiff gegen den Verkehrsinfarkt - Hamburger Abendblatt
vom 18.03.2008) |
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Pioniere
in der HafenCity |
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In
der HafenCity wird die Nachbarschaft auch auf einer digitalen
Ebene gepflegt. Drei Informationsplattformen bieten eine Kommunikation
über das Internet. Analoge Formen wie Nachbarschaftstreffs
und Stammtische sind aber auch vorhanden. |
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>Zur
Informationsplattform www.hafencity-news.de ... |
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>Zur
Informationsplattform www.hafencityleben.de ... |
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>Zur
Informationsplattform www.am-kaiserkai.net ... |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Wir sind die HafenCity" - Hamburger Abendblatt vom
06.02.2008) |
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Planung
für den östlichen Teil der HafenCity hat begonnen |
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Die
Planung für den östlichen Teil der Hafencity hat begonnen:
Angedacht sind ein ein Jugendhotel, die Zentrale von Greenpeace
am Magedeburger Hafen, ein Zentrum für Bauen und Urbanität,
ein Musikerhaus, ein House of Design, an der Schanghaiallee
ein ökumenisches Forum, neben dem Lohseplatz ein Gedenkort,
der an Judentransporte erinnert, am Sandtorpark das Projekt
„Hafenliebe“ mit Wohneinheiten und Gastronomie. |
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>Zum
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(Quelle:
"HafenCity geht in die zweite Baurunde" - Die Welt
vom 09.03.2008) |
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Sport-
und Kulturpark in Rothenburgsort |
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Auf
der Entenwerder Halbinsel in Rothenburgsort wird ein Sport-
und Kulturpark mit einer 4000qm großen Skateranlage, einem
Schwimmbad auf der Elbe, einer Segelschule und einem Leuchtturm
als Aussichtsturm entstehen. Das Konzept hat Thomas Friese,
Chef der Hamburger Modefirma Thomas i Punkt, entwickelt. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Schwimmen, Segeln, Skaten - neuer Sportpark auf Entenwerder"
- Hamburger Abendblatt vom 07.03.2008) |
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Kreatives
Leben in der Grossen Bergstrasse |
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Ateliers,
Galerien und Gastronomie haben die leerstehenden Gebäude
im Sanierungsgebiet Große Bergstrasse in Altona erobert. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Kunst auf der Kante" - Hamburger Abendblatt vom 11.03.2008) |
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Frappant-Gebäude
wird Christians-Quartier |
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Die
k-Werkstatt Deutschland GmbH erwirbt das Frappant-Gebäude
in der Großen Bergstr. und will es zum Christians-Quartier
umbauen. Das alte Gebäude wird von 9 auf 6 Etagen reduziert
und soll Wohnungen und Einzelhandel beherbergen. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Frappant wird neu gestaltet" - Hamburger Abendblatt
vom 13.02.2008) |
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Schlossinsel
in Harburg bekommt ein neues Gesicht |
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Pläne
für Hausbootliegeplätze, einen Yachthafen , ein schwimmendes
Hotel und für 300 Wohnungen am Wasser sind von Investoren
vorgelegt worden. Mit der Umgestaltung des Werft- und Industriegebietes
Harburger Schlossinsel soll 2009 begonnen werden. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Neue Pläne für die Schlossinsel" - Hamburger
Abendblatt vom 27.12.2007) |
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Hai
im Harburger Binnenhafen |
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"Shark"
- ein Zentrum zur Erforschung des Klimawandels wird im Frühjahr
2009 am Ziegelwiesenkanal in Harburg bezugsfertig sein. Das
Gebäude wird 37m hoch sein, steht auf Stelzen, so dass
es sich hydraulisch dem Wasserstand anpassen kann. Über
die tragenden Pfähle wird Erdwärme gewonnen und Fotozellen
liefern Strom. Das Zentrum wird von der TU-Harburg und dem Unternehmen
HC Hagemann in einer Public-Private-Partnership errichtet und
ist eine Nahtstelle zwischen Forschung und Praxis und soll den
Transfer innovativer Techniken und Methoden zunächst auf
dem Gebiet des Hochwasser- und Küstenschutzes beschleunigen. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Shark zeigt den Klimafolgen die Zähne" - Die
Welt vom 20.02.2008) |
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Erste
Kirche nur für Jugendliche in Hamburg |
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Die
Bugenhagenkirche in Groß Flottbek wird zur ersten Jugendkirche
Hamburgs. Neben Gottesdiensten von Jugendlichen für Jugendliche
finden hier auch Musicals, Ausstellungen, Konzerte, Theaterstücke
und Kinofilme statt. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Musicals und Kino in Hamburgs erster Jugendkirche"
- Hamburger Abendblatt vom 26.02.2008) |
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Erstes
Leuchtturmhaus im Rahmen der IBA? |
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Ein
Leuchtturm als Vorbild für ein Einfamilienhaus? Das Immobilienunternehmen
Hagemann will mit dieser neuen Idee kleinere Grundstücke
am Wasser erschließen. Die runde Wohneinheit ruht auf
einem Stahlbetonpfahl. Das flache Dach dient als Aussichtsplattform
und Garten. Das erste Haus soll in Wilhelmsburg oder Finkenwerder
gebaut werden. |
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Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Hamburg will erstes Leuchtturm-Haus bauen" - Hamburger
Abendblatt vom 03.03.2008) |
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Vernetzte
nachhaltige Stadtentwicklung |
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Hamburg
hat in dem Städtenetzwerk CUD "Connected Urban Development"
(Vernetzte Stadtentwicklung), dem Städte wie San Francisco,
Amsterdam, Madrid und Birmingham angehören, eine Führungsrolle
bei der Entwicklung von nachhaltigen Lösungen in der Stadtentwicklung
übernommen. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Partnerstadt Hamburg" - Hamburger Abendblatt vom
12.03.2008) |
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Breckwoldt
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Fanny-Lewald-Ring 104
21035 Hamburg
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Telefon: +49 (0)40/73580860
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