Metropolitan Art & Innovation Karsten Breckwoldt - Change Coaching | Hamburg Art Foto | Expressive Malerei >zur Homepage
12/2009      
   
  Dieser kostenlose Trendbrief erscheint in unregelmäßigen Abständen - immer wenn die Zeit reif ist.
   
  Herzlich willkommen
   
  Liebe Leserinnen, liebe Leser,
 

in der Metropole tut sich etwas. Es baut sich zunehmend ein Spannungsbogen zwischen der Globalisierung mit ihrer oft einseitig ausgerichteten Gewinnmaximierung und den Interessen der Bürger, die ihre Frei- und Stadträume und damit auch das lokale Flair erhalten möchten, auf. Das quantitative Wachstum stößt immer mehr an seine Grenzen. Das kleine, sympathische "gallische" Viertel (s.u.) mitten in Hamburgs Innenstadt ist ein ganz besonderes Zeichen dieser Entwicklung. Hier wird auch deutlich, dass das wichtigste Kapital unserer Gesellschaft nicht das Geld, sondern das kreative Potential der Menschen ist.

Der Aufbau eines Kreativ-Wirtschaft-Clusters, den der Hamburger Senat beschlossen hat, wird vermutlich nur eine begrenzte Wirkung erzielen. Denn Kreativität und die daraus resultierenden Innovationen entstehen besonders dann, wenn unterschiedliche Sichtweisen aufeinander treffen, sprich wenn interdisziplinäre Kooperationen, cluster- und bereichsübergreifend, entstehen. Ein schönes Beispiel hierfür ist die vom Quartiersmanagement St. Georg vermittelte Initiative "Greenovation" (s.u.), eine Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft. Auch die von der Wirtschaft angestoßene Visionsentwicklung für den Stadtbezirk Harburg (s.u.) zeigt ein zukunftsgerichtetes, ganzheitliches Denken. Die ökonomische Perspektive wurde hier mit der kulturellen, sozialen und ökologischen Perspektive verbunden. In der Metropole tut sich etwas. 2010 wird ein spannendes Jahr werden.

Besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches 2010 wünscht Ihnen

Ihr Karsten Breckwoldt

PS: Ein besonderer Hinweis gilt noch meiner Weihnachtssommer-Aktion (s.u.) und meinem neuen Change- Coaching-Angebot (s.u.)
   
  Hamburg - den Wandel im Blick
   
  Den Blick richten auf das Neue in der Stadt - auf Kreativität, Innovation und Stadtentwicklung. Darum geht es in dieser Rubrik. Sie finden hier eine persönliche Auswahl von Meldungen, die mir bei meiner täglichen Informationsrecherche begegnen sowie auch persönliche Eindrücke - knapp und kurz auf den Punkt gebracht.

Zum Versandzeitpunkt des Trendbriefes waren alle hier verlinkten Artikel kostenlos abrufbar. Bei einigen Online-Medien wandern die Artikel allerdings nach einer gewissen Zeit in ein kostenpflichtiges Archiv.
 
   
  Der Trend geht zum Widerstand
 

An einem schönen Sonntag im Oktober habe ich das von Künstlern bespielte Gängeviertel besucht. Ich war tief beeindruckt, wie die Kreativen diesem vergänglichen Ort wieder Leben eingehaucht haben und wie sie eine sehr sensible und respektvolle Verantwortung für ein historisches Stück Hamburg übernommen haben. Der Besucherandrang an dem besagten Sonntag war immens. An der Führung durch das Viertel haben ca. 100 Personen teilgenommen. Es boten sich sehr interessante Einblicke in die bespielten Wohnungen, die von den Künstlern sehr respektvoll in ihrem ursprünglichen Zustand belassen wurden, tlw. waren sogar noch alte Einrichtungsgegenstände wie Kühlschränke vorhanden. Den einzelnen Gebäuden haben die Künstler Namen gegeben, z.B. Fabrik, Kutscherhaus oder Tischlerei. In der Fabrik präsentierte das Duo "blond und blau" im Anschluss an die Führung ein fantastisches Musikprogramm aus den 20er Jahren. Zeitzeugengespräche boten einen sehr interessanten Einblick in das Damals des Gängeviertels (kurze Videoimpression, produziert von Sommer-in-Hamburg.de). Ein Blick auf die Homepage der "Komm-in-die Gänge-Initiative" zeigt, welche interessanten Veranstaltungen aktuell laufen. Die Initiative hat eine sehr freundliche, friedvolle und sympathische Form des Widerstandes gewählt und nicht zuletzt auch deswegen sehr, sehr viele Befürworter in der Stadt gefunden. Es bleibt zu hoffen, dass die Häuser erhalten bleiben und die Künstler dort ihr Konzept umsetzen können.

  >zur Web-Site "Komm in die Gänge" | www.gaengeviertel.info ...
  >Fotografien: 3 Jahre zuvor - so sah es im Gängeviertel 2006 aus ...
   
 

Nicht nur im Gängeviertel regt sich Widerstand. Mittlerweile gibt es viele Orte in Hamburg, an denen die Menschen ihre Freiräume verteidigen und sich gegen eine Kommerzialisierung wehren:

   
  >Frappant / Altona - Künstler für ein soziokulturelles Zentrum vs. IKEA-Ansiedlung ...
  >Elbtreppenhäuser / Altona - Mieterinitiative vs. SAGA ...
  >Schrebergärten / Altona - KleingärnterInnen vs. Stadt (will Gärten auf A7-Autobahndeckel verlagern) ...
  >Moorburg-Versorungstrasse / Moorburg bis Diebsteich - Anwohner vs. Vattenfall und BSU ...
  >Gartenkunstnetz / Schanzenviertel - Kunstförderverein vs. Stadt (will dort Kreativimmobilie bauen) ...
  >Erhalt des Schanzenparks / Schanzenviertel - Initiative vs. Mövenpick ...
  >Rote Flora / Schanzenviertel - Plenum des autonomen Zentrums vs. Eigentümer (will Rote Flora verkaufen) ...
  >No BNQ / St.Pauli - Anwohnerinitiative vs. Bezirkspolitik und Investor ...
  >Zollhaus alter Elbtunnel / Steinwerder - Künstler vs. Hamburg Port Authority ...
  >Vorwerkstift / Karolinenviertel - Künstler vs. verwaltender Verein ...
  >Isebek-Grünzug / Eimsbüttel - Bürgerinitiative vs. Bezirkspolitik ...
  >Wilhelmsburg - Arbeitskreis Umstrukturierung setzt sich kritisch mit IBA und IGS auseinander ...
   
  Künstlerviertel im Oberhafen?
  Das ehemalige Hafengebiet vom Brandshof bis zu den Deichtorhallen könnte bald ein Viertel für Kreative werden. Ursprünglich sollte das Gebiet der HafenCity zugeschlagen werden. Da Räume für Künstler in Hamburg bekanntlich knapp sind, hat es in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ein Umdenken gegeben. Rolf Kellner vom Büro überNormalNull untersucht im Auftrag des Bezirk Mitte die Machbarkeit des Projektes.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Künstlerviertel: Lindenberg plant "Panik-Zentrale" - Hamburger Abendblatt vom 19.06.2009)
   
  Mode - made in Veddel
  Die Modedesignerin Sibilla Pavenstedt, die sich international für Haute Couture einen Namen gemacht hat, stellt ihre Kollektionen jetzt auf der Veddel her. Ihr Projekt "Made in Veddel" steht für Integration. Im Rahmen des Projektes bildet Frau Pavenstedt 5 türkische Frauen aus, die sonst auf dem Arbeitsmarkt keine Chance gehabt hätten. Die IBA Hamburg unterstützt die Testphase des Projekts finanziell.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Veddel - viel mehr als eine Modeerscheinung" - Hamburger Abendblatt vom 20.06.2009)
   
  Hamburg - eine der innovativsten Regionen Deutschlands
  In einem Artikel der Wirtschaftswoche wird erwähnt, dass eine hochrangig besetzte Jury unter Leitung des ehemaligen BMW-Managers Joachim Milberg Hamburg zu einer der 5 innovativsten Regionen Deutschlands gekürt hat. Die anderen Regionen sind Dresden, Erfurt, Heidelberg und Mannheim. Allianzen aus Wirtschaft und Wissenschaft bilden die Basis für Innovation. In dem Artikel wird u.a. über die Zusammenarbeit von Airbus und der TU Harburg an dem ersten Passagierflugzeug mit Brennstoffzelle berichtet.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Innovationen, die unser Leben verändern" - Wirtschaftswoche vom 25.08.2009)
   
  Ganzheitliche Visionen für Hamburgs Süden
 

Als Ergebnis eines internen Leitbildprozesses hat der Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden e.V. ein beeindruckendes Impulspapier für die zukünftige Entwicklung Harburgs vorgelegt: eine ganzheitliche Vision 2020/50 für den Stadtbezirk Harburg und sein näheres Umland. Eine Vision, die die ökonomische Perspektive mit der kulturellen, ökologischen und sozialen Perspektive verbindet. Vier Zukunftsbilder mit ca. 50 Ideen wurden zusammen mit den Projektpartnern HafenCity-Universität und Putz & Partner entwickelt:

1) Technopolis Harburg - Renaissance der Industriestadt
Setzen auf eine mittelständische Industriekultur. Statt nur Produkte herzustellen, werden Lösungen entwickelt. Entwicklung eines Harburger Mixes bestehend aus Produktion, Forschung und Entwicklung mit ausbaufähigen, planungssicheren Produktionsarealen. Ansiedlung eines Frauenhofer-Institutes.

2) Die Stadt als Campus - Die TU wird zum Teil der Stadt
Stärkere Integration der TU Harburg in ökonomischer und kultureller Hinsicht. Erweiterung des Campus an zwei zusätzlichen Standorten am Harburger Binnenhafen und in der Harburger City mit einem maritimen Schwerpunkt und einer "Universität für alle".

3) Der besondere Ankerplatz - neue einmalige Wohnanlagen
Entwicklung neuer Wohnstandorte und Verbesserung der verkehrstechnischen Anbindung, so dass die Polarisierung zwischen Harburger Kernstadt und Umland überwunden wird. Neue attraktive Ankerorte entstehen: eine an die Elbe herangeführte Innenstadt mit dem Harburger Binnenhafen und weiteren Quartieren am Wasser, Entwicklung des größten Hausboothafen Deutschlands im Binnenhafen, der Heimfelder Berg als Studentenstadtteil und ein neues Parkquartier Außenmühle als Villenviertel für Jedermann, Weiler und Dörfer in den Harburger Bergen.

4) Harburg an der Elbe - Die Stadt überwindet ihre Barrieren
Vernetzung der starken Orte Harburgs zu einem durchgängigen Stadterlebnis. Schaffung neuer stadträumlicher Verbindungen sowie neuer öffentlicher Orte und Räume im Innenstadtbereich, z.B. Umwandlung der B73 in einen Boulevard.

Das Papier soll eine Diskussion anregen und die Akteure inspirieren, die Zukunft Harburgs selbst in die Hand zu nehmen.

  >Zum Impulspapier des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden ...
  (Quelle: "Harburg Vision 2020/50 - Perspektiven für den Hamburger Süden " - Der Wirtschaftsverein für den Hamburger Süden)
   
  Greenovation - Allianz aus Wissenschaft und Wirtschaft für Klima- und Umweltschutz in St.Georg
 

Das Projekt Greenovation, an dem die in St. Georg ansässigen Unternehmen IBM, Philips und Siemens sowie die benachbarte Hochschule für angewandte Wissenschaften teilnehmen, wurde von Quartiermanager Wolfgang Schüler (Interessensgemeinschaft Steindamm e.V.) gegründet. Die außergewöhnliche Allianz hat das Ziel im Stadtteil St. Georg Klima- und Umweltschutzlösungen zu entwickeln, die im Jahr 2011, in dem Hamburg die Auszeichnung "European Green Capital" trägt , präsentiert werden. Außerdem soll ein Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in Gang gebracht werden. Das Projekt ist offen für weitere Unterstützer, insbesondere aus dem Mittelstand.

  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Allianz aus Wirtschaft und Wissenschaft: Greenovation - Initiative Hamburg St. Georg gegründet" - Informationsdienst Wissenschaft vom 18.11.2009)
   
  Wassermühlen-Renaissance - Innovation aus Pinneberg
  Der Pinneberger Ingenieur Hartmuth Drews hat eine neue Art von Wassermühle erfunden. Der Unterschied zu herkömmlichen Wassermühlen ist, dass der Strom mit Hilfe eines Generators erzeugt wird. Einzelanfertigungen sind nicht notwendig, da sich die Mühle auf Basis von Edelstahlelementen an die individuelle Flusslage flexibel anpassen lässt. 25000 Standorte in Deutschland eignen sich für diese Art von Stromerzeugung, so dass neben Wind- und Solarenergie ein weiterer bedeutender Baustein einer dezentralen Versorgung aus erneuerbaren Energien entstehen könnte. 10 Räder sind in Deutschland bereits installiert. Manche Naturschützer betrachten die neuartigen Wassermühlen allerdings kritisch, da sie Fische behindern und Flussbegradigungen erfordern. Fischtreppen und separate Zuläufe könnten dieses Problem laut Bundesverband Erneuerbare Energien lösen. Das Bundeswirtschaftsministerium hat Hartmuth Drews gerade mit einem Erfinderpreis ausgezeichnet und fördert die weitere Entwicklung der innovativen Wassermühle.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "25.000 Wassermühlen klappern für sauberen Strom" - Spiegel Online vom 21.11.2009)
   
  Europas größte Wasserstofftankstelle entsteht in der HafenCity
  Der Bau der knapp 8 Millionen EUR Wasserstofftankstelle mit Ausstellungszentrum auf einer Fläche von 400 qm beginnt diesen Monat gegenüber der Oberbaumbrücke. Das Projekt ist eine Kooperation von Vattenfall, der Hochbahn und der Gesellschaft Hysolutions. Zunächst werden die Wasserstoffbusse des HVV dort betankt werden.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "In Hamburg entsteht Europas größte Wasserstofftankstelle" - Hamburger Abendblatt vom 04.09.2009)
   
  Hamburg hat neben einem Rotlichtviertel jetzt auch ein Schwarzlichtviertel
  Das Schwarzlichtviertel in Stellingen ist eine ganz besondere Indoor-Erlebniswelt mit verschiedenen Attraktionen. Die Besucher können hier unter Schwarzlicht Funtastic-Minigolf spielen, im stockdunklen "Blindhouse" Alltagsgegenstände ertasten oder sich bei "Mission Possible" wie Tom Cruise durch einen Laser-Geschicklichkeitsparcour bewegen. Daneben gibt es noch Kicker und Air Hockey - und das alles im Dunkeln bei Schwarzlicht. Für die Gestaltung der detailverliebten Themen-Minigolf-Anlage mit spektakulären Licht- und Soundeffekten wurden professionelle Maler und Modellbauer engagiert. In der Bistro-Bar können die Besucher ihre Sinne bei einem Cocktail entspannen. Die Anlage wird auch sehr gerne für Firmen-Events und Vereinsfeiern gebucht.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Stellingen: Minigolf im Schwarzlicht-Dschungel" - Hamburger Abendblatt vom 23.10.2009)
  >Zur Web-Site Schwarzlichtviertel ...
   
  Gute Nachrichten in schlechten Zeiten
  Der Hamburger Sönke Toschka hat mit seinem Kooperationspartner Dirk Szameitat im April 2009 das Internet-Nachrichtenportal "WeSmile" gegründet, welches ausschließlich positive Nachrichten bringt. Die beiden wollen damit eine Gegenbewegung zum Übergewicht negativer Berichte in deutschen Nachrichten-Formaten schaffen. Das Portal lebt von der Aktivität der Nutzer, die die Nachrichten aus frei zugänglichen Internet-Quellen zusammentragen. Die Web-Site hat sich innerhalb kurzer Zeit zur umfangreichsten Quelle für gute Nachrichten in Deutschland entwickelt.
  >zur Web-Site "WeSmile"...
   
  Science-Center nun in Steinwerder?
  Das geplante Projekt eines Science-Center im Überseequartier der HafenCity ist ins Stocken geraten. Nun möchte Frank Böttcher, Geschäftsführer und Gesellschafter des Institut für Wetter- und Klimakommunikation, seine Idee eines "Globe Hamburg" auf der anderen Seite der Elbe, in Steinwerder, verwirklichen. "Globe Hamburg" hat die Form einer großen Weltkugel und soll künstlich erzeugte Naturgewalten, wie eine hohe Schlucht mit einem Wasserfall, einen begehbaren Vulkan oder auch dargestellte Sturmfluten und Schneekatastrophen, im Innern beherbergen. Die Weltkugel soll auch für Veranstaltungen und Kongresse genutzt werden. Eine Investitionssumme von 80 Millionen EUR, die über Fonds realisiert werden soll, steht im Raum.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Die Erde soll am Hafen vor Anker gehen" - Hamburger Abendblatt vom 18.11.2009)
   
  Doppelrennbahn in Hamburg Horn
  Der Senat hat grünes Licht für die Projektplanung einer Doppelrennbahn in Hamburg-Horn gegeben. Für die Realisierung der Doppelrennbahn sind in den Jahren 2009 bis 2012 insgesamt 25,4 Millionen Euro im Haushalt der Stadt Hamburg vorgesehen. Das Gelände der Trabrennbahn in Bahrenfeld würde dann anderweitig entwickelt werden (Wohnungsbau, Freizeitangebote).
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Senat beschließt Planungsbeginn der Doppelrennbahn in Hamburg-Horn" - hamburg.de vom 23.06.2009)
   
  Bebauung des Bahnhofsgeländes In Altona
  Mit einer Fläche von 30 ha würde das Bahnhofsgelände das zweitgrößte Bauprojekt nach der HafenCity in der Stadt werden. Das Areal soll zukünftig als Wohngebiet genutzt werden. Voraussetzung für das Projekt ist die Verlegung des DB-Fernbahnhofes zum Diebsteich.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Stadt will das Altonaer Bahnhofsgelände bebauen" - Hamburger Abendblatt vom 03.09.2009)
   
  FluxFM-neuer Radiosender für Hamburg
  FluxFM ist ein neuer Internet-Radio-Sender, der sich als Plattform der Hamburger Musikszene versteht.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Motor FM geht in Hamburg mit Flux FM auf Sendung" - horizont.net vom 08.09.2009)
  >zur Web-Site "FluxFM"...
   
  Alle kostenlosen WLAN-Hotspots in Hamburg
  Das Abendblatt listet alle öffentlichen, kostenlosen WLAN-Hotspots in Hamburg auf.
  >Zum Artikel ...
  (Quelle: "Hier können Sie kostenlos im Internet surfen" - Hamburger Abendblatt vom 24.09.2009)
   
  In eigener Sache
   
  Neue Bildthemen
  Hamburg Art Foto: Das Bildarchiv auf meiner Web-Site wird ständig erweitert.
An dieser Stelle informiere ich über neue Bildthemen:
   
  Gründerzeitviertel an Gummifabrik
  Hat das Phoenix-Viertel in Hamburg-Harburg tatsächlich Potential, ein zweites Schanzenviertel zu werden? Stadtplaner hatten dies 2006 prognostiziert. Bis 2015 wird das charmante Viertel, dass neben den Phoenix-Werken liegt und ein wenig an ein Mittelgebirgsstädtchen erinnert, saniert. 5 Haus-Ensembles im Viertel stehen unter Denkmalschutz.
  >Zur Galerie ...
   
  Klein-Flottbeker Herbstlaune
  Etwas versteckt, unweit der Elbchaussee, liegt der idyllische Wesselhöftpark mit Teichen und einem See. Die bunten Herbstbäume spiegeln sich zauberhaft im See.
  >Zur Galerie ...
   
  Weihnachtssommer-Aktion: "Zu Haus ist es doch auch ganz schön"
  Über die Feiertage nach Mallorca oder Gran Canaria?

Muss nicht sein!

Das Gute liegt so nah! So nah, dass man nur die Tür aufmachen braucht - um es sich in die gute Stube oder ins Büro zu holen.

Wie wäre es mit der Hamburger Riviera, San Pauli, dem Mont-Suell, San George oder dem Canale di Amburgo?






Hamburgo liegt am Mittelmeer
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  Change Coaching
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Als Change Coach biete ich kleinen und mittleren Organisationen (KMO) sowie Privatpersonen Unterstützung bei ganzheitlichen Veränderungsprozessen.


Das Angebot „Innovate your Business - Inspiration für neue Ideen!" richtet sich an kleinere und mittlere Organisationen, die ihre Innovationskraft stärken und sich neu ausrichten möchten.

Das Angebot „Innovate your Life - Entdecke Deine Berufung und Deine Lebensvision!" richtet sich an Privatpersonen, die sich beruflich neu orientieren möchten.

  >Innovate your business - Impulse für neue Ideen ...
  >Innovate your life - Entdecke Deine Berufung und Deine Lebensvision ...
   
  Hamburg-Fotos als Fine Art Drucke
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  www.hamburgvisions.com
  Telefon: +49 (0)40/73580860
E-Mail: info@hamburgvisions.com
   
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