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Dieser
kostenlose Trendbrief erscheint in unregelmäßigen
Abständen - immer wenn die Zeit reif ist. |
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Herzlich
willkommen |
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Liebe
Leserinnen, liebe Leser, |
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in der Metropole tut sich etwas. Es baut sich zunehmend ein
Spannungsbogen zwischen der Globalisierung mit ihrer oft einseitig
ausgerichteten Gewinnmaximierung und
den Interessen der Bürger, die ihre Frei- und Stadträume
und damit auch das lokale Flair erhalten möchten, auf.
Das quantitative Wachstum stößt immer mehr an seine
Grenzen. Das kleine, sympathische "gallische"
Viertel (s.u.) mitten in Hamburgs Innenstadt ist ein ganz
besonderes Zeichen dieser Entwicklung. Hier wird auch deutlich,
dass das wichtigste Kapital unserer Gesellschaft nicht das
Geld, sondern das kreative Potential der Menschen ist.
Der Aufbau eines Kreativ-Wirtschaft-Clusters, den der Hamburger
Senat beschlossen hat, wird vermutlich nur eine begrenzte
Wirkung erzielen. Denn Kreativität und die daraus resultierenden
Innovationen entstehen besonders dann, wenn unterschiedliche
Sichtweisen aufeinander treffen, sprich wenn interdisziplinäre
Kooperationen, cluster- und bereichsübergreifend, entstehen.
Ein schönes Beispiel hierfür ist die vom Quartiersmanagement
St. Georg vermittelte Initiative "Greenovation"
(s.u.), eine Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft.
Auch die von der Wirtschaft angestoßene Visionsentwicklung
für den Stadtbezirk Harburg (s.u.) zeigt ein zukunftsgerichtetes,
ganzheitliches Denken. Die ökonomische Perspektive wurde
hier mit der kulturellen, sozialen und ökologischen Perspektive
verbunden. In der Metropole tut sich etwas. 2010 wird ein
spannendes Jahr werden.
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Besinnliche
Weihnachten und einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches
und erfolgreiches 2010 wünscht Ihnen
Ihr Karsten Breckwoldt
PS: Ein besonderer Hinweis gilt noch meiner Weihnachtssommer-Aktion
(s.u.) und meinem neuen Change- Coaching-Angebot
(s.u.) |
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Hamburg
- den Wandel im Blick |
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Den
Blick richten auf das Neue in der Stadt - auf Kreativität,
Innovation und Stadtentwicklung. Darum geht es in dieser Rubrik.
Sie finden hier eine persönliche Auswahl von Meldungen,
die mir bei meiner täglichen Informationsrecherche begegnen
sowie auch persönliche Eindrücke - knapp und kurz
auf den Punkt gebracht.
Zum Versandzeitpunkt des Trendbriefes waren alle
hier verlinkten Artikel kostenlos abrufbar. Bei einigen Online-Medien
wandern die Artikel allerdings nach einer gewissen Zeit in ein
kostenpflichtiges Archiv. |
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Der
Trend geht zum Widerstand |
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An
einem schönen Sonntag im Oktober habe ich das von Künstlern
bespielte Gängeviertel besucht. Ich war tief beeindruckt,
wie die Kreativen diesem vergänglichen Ort wieder Leben
eingehaucht haben und wie sie eine sehr sensible und respektvolle
Verantwortung für ein historisches Stück Hamburg
übernommen haben. Der Besucherandrang an dem besagten
Sonntag war immens. An der Führung durch das Viertel
haben ca. 100 Personen teilgenommen. Es boten sich sehr interessante
Einblicke in die bespielten Wohnungen, die von den Künstlern
sehr respektvoll in ihrem ursprünglichen Zustand belassen
wurden, tlw. waren sogar noch alte Einrichtungsgegenstände
wie Kühlschränke vorhanden. Den einzelnen Gebäuden
haben die Künstler Namen gegeben, z.B. Fabrik, Kutscherhaus
oder Tischlerei. In der Fabrik präsentierte das Duo "blond
und blau" im Anschluss an die Führung ein fantastisches
Musikprogramm aus den 20er Jahren. Zeitzeugengespräche
boten einen sehr interessanten Einblick in das Damals des
Gängeviertels (kurze
Videoimpression, produziert von Sommer-in-Hamburg.de).
Ein Blick auf die Homepage der "Komm-in-die
Gänge-Initiative" zeigt, welche interessanten
Veranstaltungen aktuell laufen. Die Initiative hat eine sehr
freundliche, friedvolle und sympathische Form des Widerstandes
gewählt und nicht zuletzt auch deswegen sehr, sehr viele
Befürworter in der Stadt gefunden. Es bleibt zu hoffen,
dass die Häuser erhalten bleiben und die Künstler
dort ihr Konzept umsetzen können.
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>zur
Web-Site "Komm in die Gänge" | www.gaengeviertel.info
... |
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>Fotografien:
3 Jahre zuvor - so sah es im Gängeviertel 2006 aus ...
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Nicht
nur im Gängeviertel regt sich Widerstand. Mittlerweile
gibt es viele Orte in Hamburg, an denen die Menschen ihre
Freiräume verteidigen und sich gegen eine Kommerzialisierung
wehren: |
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>Frappant
/ Altona - Künstler für ein soziokulturelles Zentrum
vs. IKEA-Ansiedlung ... |
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>Elbtreppenhäuser
/ Altona - Mieterinitiative vs. SAGA ... |
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>Schrebergärten
/ Altona - KleingärnterInnen vs. Stadt (will Gärten
auf A7-Autobahndeckel verlagern) ... |
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>Moorburg-Versorungstrasse
/ Moorburg bis Diebsteich - Anwohner vs. Vattenfall und BSU
... |
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>Gartenkunstnetz
/ Schanzenviertel - Kunstförderverein vs. Stadt (will dort
Kreativimmobilie bauen) ... |
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>Erhalt
des Schanzenparks / Schanzenviertel - Initiative vs. Mövenpick
... |
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>Rote
Flora / Schanzenviertel - Plenum des autonomen Zentrums vs.
Eigentümer (will Rote Flora verkaufen) ... |
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>No
BNQ / St.Pauli - Anwohnerinitiative vs. Bezirkspolitik und Investor
... |
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>Zollhaus
alter Elbtunnel / Steinwerder - Künstler vs. Hamburg Port
Authority ... |
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>Vorwerkstift
/ Karolinenviertel - Künstler vs. verwaltender Verein ... |
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>Isebek-Grünzug
/ Eimsbüttel - Bürgerinitiative vs. Bezirkspolitik
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>Wilhelmsburg
- Arbeitskreis Umstrukturierung setzt sich kritisch mit IBA
und IGS auseinander ... |
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Künstlerviertel
im Oberhafen? |
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Das
ehemalige Hafengebiet vom Brandshof bis zu den Deichtorhallen
könnte bald ein Viertel für Kreative werden. Ursprünglich
sollte das Gebiet der HafenCity zugeschlagen werden. Da Räume
für Künstler in Hamburg bekanntlich knapp sind, hat
es in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
ein Umdenken gegeben. Rolf Kellner vom Büro überNormalNull
untersucht im Auftrag des Bezirk Mitte die Machbarkeit des Projektes. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Künstlerviertel: Lindenberg plant "Panik-Zentrale"
- Hamburger Abendblatt vom 19.06.2009) |
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Mode
- made in Veddel |
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Die
Modedesignerin Sibilla Pavenstedt, die sich international für
Haute Couture einen Namen gemacht hat, stellt ihre Kollektionen
jetzt auf der Veddel her. Ihr Projekt "Made in Veddel"
steht für Integration. Im Rahmen des Projektes bildet Frau
Pavenstedt 5 türkische Frauen aus, die sonst auf dem Arbeitsmarkt
keine Chance gehabt hätten. Die IBA Hamburg unterstützt
die Testphase des Projekts finanziell. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Veddel - viel mehr als eine Modeerscheinung" - Hamburger
Abendblatt vom 20.06.2009) |
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Hamburg
- eine der innovativsten Regionen Deutschlands |
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In
einem Artikel der Wirtschaftswoche wird erwähnt, dass eine
hochrangig besetzte Jury unter Leitung des ehemaligen BMW-Managers
Joachim Milberg Hamburg zu einer der 5 innovativsten Regionen
Deutschlands gekürt hat. Die anderen Regionen sind Dresden,
Erfurt, Heidelberg und Mannheim. Allianzen aus Wirtschaft und
Wissenschaft bilden die Basis für Innovation. In dem Artikel
wird u.a. über die Zusammenarbeit von Airbus und der TU
Harburg an dem ersten Passagierflugzeug mit Brennstoffzelle
berichtet. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Innovationen, die unser Leben verändern" - Wirtschaftswoche
vom 25.08.2009) |
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Ganzheitliche
Visionen für Hamburgs Süden |
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Als
Ergebnis eines internen Leitbildprozesses hat der Wirtschaftsverein
für den Hamburger Süden e.V. ein beeindruckendes
Impulspapier für die zukünftige Entwicklung Harburgs
vorgelegt: eine ganzheitliche Vision 2020/50 für den
Stadtbezirk Harburg und sein näheres Umland. Eine Vision,
die die ökonomische Perspektive mit der kulturellen,
ökologischen und sozialen Perspektive verbindet. Vier
Zukunftsbilder mit ca. 50 Ideen wurden zusammen mit den Projektpartnern
HafenCity-Universität und Putz & Partner entwickelt:
1) Technopolis Harburg - Renaissance der Industriestadt
Setzen auf eine mittelständische Industriekultur. Statt
nur Produkte herzustellen, werden Lösungen entwickelt.
Entwicklung eines Harburger Mixes bestehend aus Produktion,
Forschung und Entwicklung mit ausbaufähigen, planungssicheren
Produktionsarealen. Ansiedlung eines Frauenhofer-Institutes.
2) Die Stadt als Campus - Die TU wird zum Teil der Stadt
Stärkere Integration der TU Harburg in ökonomischer
und kultureller Hinsicht. Erweiterung des Campus an zwei zusätzlichen
Standorten am Harburger Binnenhafen und in der Harburger City
mit einem maritimen Schwerpunkt und einer "Universität
für alle".
3) Der besondere Ankerplatz - neue einmalige Wohnanlagen
Entwicklung neuer Wohnstandorte und Verbesserung der verkehrstechnischen
Anbindung, so dass die Polarisierung zwischen Harburger Kernstadt
und Umland überwunden wird. Neue attraktive Ankerorte
entstehen: eine an die Elbe herangeführte Innenstadt
mit dem Harburger Binnenhafen und weiteren Quartieren am Wasser,
Entwicklung des größten Hausboothafen Deutschlands
im Binnenhafen, der Heimfelder Berg als Studentenstadtteil
und ein neues Parkquartier Außenmühle als Villenviertel
für Jedermann, Weiler und Dörfer in den Harburger
Bergen.
4) Harburg an der Elbe - Die Stadt überwindet ihre Barrieren
Vernetzung der starken Orte Harburgs zu einem durchgängigen
Stadterlebnis. Schaffung neuer stadträumlicher Verbindungen
sowie neuer öffentlicher Orte und Räume im Innenstadtbereich,
z.B. Umwandlung der B73 in einen Boulevard.
Das Papier soll eine Diskussion anregen und die Akteure inspirieren,
die Zukunft Harburgs selbst in die Hand zu nehmen.
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>Zum
Impulspapier des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden
... |
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(Quelle:
"Harburg Vision 2020/50 - Perspektiven für den Hamburger
Süden " - Der Wirtschaftsverein für den Hamburger
Süden) |
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Greenovation
- Allianz aus Wissenschaft und Wirtschaft für Klima- und
Umweltschutz in St.Georg |
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Das
Projekt Greenovation, an dem die in St. Georg ansässigen
Unternehmen IBM, Philips und Siemens sowie die benachbarte
Hochschule für angewandte Wissenschaften teilnehmen,
wurde von Quartiermanager Wolfgang Schüler (Interessensgemeinschaft
Steindamm e.V.) gegründet. Die außergewöhnliche
Allianz hat das Ziel im Stadtteil St. Georg Klima- und Umweltschutzlösungen
zu entwickeln, die im Jahr 2011, in dem Hamburg die Auszeichnung
"European Green Capital" trägt , präsentiert
werden. Außerdem soll ein Dialog zwischen Wirtschaft,
Wissenschaft und Politik in Gang gebracht werden. Das Projekt
ist offen für weitere Unterstützer, insbesondere
aus dem Mittelstand. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Allianz aus Wirtschaft und Wissenschaft: Greenovation
- Initiative Hamburg St. Georg gegründet" - Informationsdienst
Wissenschaft vom 18.11.2009) |
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Wassermühlen-Renaissance
- Innovation aus Pinneberg |
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Der
Pinneberger Ingenieur Hartmuth Drews hat eine neue Art von Wassermühle
erfunden. Der Unterschied zu herkömmlichen Wassermühlen
ist, dass der Strom mit Hilfe eines Generators erzeugt wird.
Einzelanfertigungen sind nicht notwendig, da sich die Mühle
auf Basis von Edelstahlelementen an die individuelle Flusslage
flexibel anpassen lässt. 25000 Standorte in Deutschland
eignen sich für diese Art von Stromerzeugung, so dass neben
Wind- und Solarenergie ein weiterer bedeutender Baustein einer
dezentralen Versorgung aus erneuerbaren Energien entstehen könnte.
10 Räder sind in Deutschland bereits installiert. Manche
Naturschützer betrachten die neuartigen Wassermühlen
allerdings kritisch, da sie Fische behindern und Flussbegradigungen
erfordern. Fischtreppen und separate Zuläufe könnten
dieses Problem laut Bundesverband Erneuerbare Energien lösen.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat Hartmuth Drews gerade mit
einem Erfinderpreis ausgezeichnet und fördert die weitere
Entwicklung der innovativen Wassermühle. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"25.000 Wassermühlen klappern für sauberen Strom"
- Spiegel Online vom 21.11.2009) |
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Europas
größte Wasserstofftankstelle entsteht in der HafenCity |
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Der
Bau der knapp 8 Millionen EUR Wasserstofftankstelle mit Ausstellungszentrum
auf einer Fläche von 400 qm beginnt diesen Monat gegenüber
der Oberbaumbrücke. Das Projekt ist eine Kooperation von
Vattenfall, der Hochbahn und der Gesellschaft Hysolutions. Zunächst
werden die Wasserstoffbusse des HVV dort betankt werden. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"In Hamburg entsteht Europas größte Wasserstofftankstelle"
- Hamburger Abendblatt vom 04.09.2009) |
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Hamburg
hat neben einem Rotlichtviertel jetzt auch ein Schwarzlichtviertel |
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Das
Schwarzlichtviertel in Stellingen ist eine ganz besondere Indoor-Erlebniswelt
mit verschiedenen Attraktionen. Die Besucher können hier
unter Schwarzlicht Funtastic-Minigolf spielen, im stockdunklen
"Blindhouse" Alltagsgegenstände ertasten oder
sich bei "Mission Possible" wie Tom Cruise durch einen
Laser-Geschicklichkeitsparcour bewegen. Daneben gibt es noch
Kicker und Air Hockey - und das alles im Dunkeln bei Schwarzlicht.
Für die Gestaltung der detailverliebten Themen-Minigolf-Anlage
mit spektakulären Licht- und Soundeffekten wurden professionelle
Maler und Modellbauer engagiert. In der Bistro-Bar können
die Besucher ihre Sinne bei einem Cocktail entspannen. Die Anlage
wird auch sehr gerne für Firmen-Events und Vereinsfeiern
gebucht. |
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>Zum
Artikel ... |
| |
(Quelle:
"Stellingen: Minigolf im Schwarzlicht-Dschungel" -
Hamburger Abendblatt vom 23.10.2009) |
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>Zur
Web-Site Schwarzlichtviertel ... |
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Gute
Nachrichten in schlechten Zeiten |
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Der
Hamburger Sönke Toschka hat mit seinem Kooperationspartner
Dirk Szameitat im
April 2009 das Internet-Nachrichtenportal
"WeSmile" gegründet, welches ausschließlich
positive Nachrichten bringt. Die beiden wollen damit eine Gegenbewegung
zum Übergewicht negativer Berichte in deutschen Nachrichten-Formaten
schaffen. Das Portal lebt von der Aktivität der Nutzer,
die die Nachrichten aus frei zugänglichen Internet-Quellen
zusammentragen. Die Web-Site hat sich innerhalb kurzer Zeit
zur umfangreichsten Quelle für gute Nachrichten in Deutschland
entwickelt. |
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>zur
Web-Site "WeSmile"... |
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Science-Center
nun in Steinwerder? |
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Das
geplante Projekt eines Science-Center im Überseequartier
der HafenCity ist ins Stocken geraten. Nun möchte Frank
Böttcher, Geschäftsführer und Gesellschafter
des Institut für Wetter- und Klimakommunikation, seine
Idee eines "Globe Hamburg" auf der anderen Seite der
Elbe, in Steinwerder, verwirklichen. "Globe Hamburg"
hat die Form einer großen Weltkugel und soll künstlich
erzeugte Naturgewalten, wie eine hohe Schlucht mit einem Wasserfall,
einen begehbaren Vulkan oder auch dargestellte Sturmfluten und
Schneekatastrophen, im Innern beherbergen. Die Weltkugel soll
auch für Veranstaltungen und Kongresse genutzt werden.
Eine Investitionssumme von 80 Millionen EUR, die über Fonds
realisiert werden soll, steht im Raum. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Die Erde soll am Hafen vor Anker gehen" - Hamburger
Abendblatt vom 18.11.2009) |
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Doppelrennbahn
in Hamburg Horn |
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Der
Senat hat grünes Licht für die Projektplanung einer
Doppelrennbahn in Hamburg-Horn gegeben. Für die Realisierung
der Doppelrennbahn sind in den Jahren 2009 bis 2012 insgesamt
25,4 Millionen Euro im Haushalt der Stadt Hamburg vorgesehen.
Das Gelände der Trabrennbahn in Bahrenfeld würde dann
anderweitig entwickelt werden (Wohnungsbau, Freizeitangebote). |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Senat beschließt Planungsbeginn der Doppelrennbahn
in Hamburg-Horn" - hamburg.de vom 23.06.2009) |
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Bebauung
des Bahnhofsgeländes In Altona |
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Mit
einer Fläche von 30 ha würde das Bahnhofsgelände
das zweitgrößte Bauprojekt nach der HafenCity in
der Stadt werden. Das Areal soll zukünftig als Wohngebiet
genutzt werden. Voraussetzung für das Projekt ist die Verlegung
des DB-Fernbahnhofes zum Diebsteich. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Stadt will das Altonaer Bahnhofsgelände bebauen"
- Hamburger Abendblatt vom 03.09.2009) |
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FluxFM-neuer
Radiosender für Hamburg |
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FluxFM
ist ein neuer Internet-Radio-Sender, der sich als Plattform
der Hamburger Musikszene versteht. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Motor FM geht in Hamburg mit Flux FM auf Sendung"
- horizont.net vom 08.09.2009) |
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>zur
Web-Site "FluxFM"... |
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Alle
kostenlosen WLAN-Hotspots in Hamburg |
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Das
Abendblatt listet alle öffentlichen, kostenlosen WLAN-Hotspots
in Hamburg auf. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Hier können Sie kostenlos im Internet surfen"
- Hamburger Abendblatt vom 24.09.2009) |
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In
eigener Sache |
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Neue
Bildthemen |
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Hamburg
Art Foto: Das Bildarchiv auf meiner Web-Site wird ständig
erweitert.
An dieser Stelle informiere ich über neue Bildthemen: |
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Gründerzeitviertel
an Gummifabrik |
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Hat
das Phoenix-Viertel in Hamburg-Harburg tatsächlich Potential,
ein zweites Schanzenviertel zu werden? Stadtplaner hatten dies
2006 prognostiziert. Bis 2015 wird das charmante Viertel, dass
neben den Phoenix-Werken liegt und ein wenig an ein Mittelgebirgsstädtchen
erinnert, saniert. 5 Haus-Ensembles im Viertel stehen unter
Denkmalschutz. |
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>Zur
Galerie ... |
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Klein-Flottbeker
Herbstlaune |
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Etwas
versteckt, unweit der Elbchaussee, liegt der idyllische Wesselhöftpark
mit Teichen und einem See. Die bunten Herbstbäume spiegeln
sich zauberhaft im See. |
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>Zur
Galerie ... |
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Weihnachtssommer-Aktion:
"Zu Haus ist es doch auch ganz schön" |
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Über
die Feiertage nach Mallorca oder Gran
Canaria?
Muss nicht sein!
Das Gute liegt so nah! So nah, dass man nur
die Tür aufmachen braucht - um es sich in die gute Stube
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Impressum |
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Karsten
Breckwoldt
Metropolitan Art & Innovation
Change Coaching | Hamburg Art Foto | Expressive Malerei
Fanny-Lewald-Ring 104
21035 Hamburg
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E-Mail: info@hamburgvisions.com
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Inhaltlich
Verantwortlicher i.S. des Presserechtes bzw. des Teledienstgesetzes
bzw. gemäß § 6 MDStV und damit verantwortlich
für den Inhalt: Karsten Breckwoldt(Anschrift siehe oben).
Inhaltshaftung:
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