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Dieser
kostenlose Trendbrief erscheint in unregelmäßigen
Abständen - immer wenn die Zeit reif ist. |
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Herzlich
willkommen |
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Liebe
Leserinnen, liebe Leser, |
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der Trend geht zum Widerstand - so hieß es in meinem letzten
Trendbrief im Dezember 2009 angesichts der Entwicklungen im
Gängeviertel und weiterer Initiativen in Hamburg, die ihre
Freiräume verteidigen und sich gegen eine Kommerzialisierung
wehren.
Nach dem Volksentscheid zur Schulreform, scheint sich dieser
Trend zu bestätigen. Die von allen Parteien der Bürgerschaft
unterstütze Schulreform wurde mit deutlicher Mehrheit
durch die Bürger gestoppt.
Gerade in dieser Krisenzeit sind Veränderungen dringend
notwendig. Veränderungsprozesse schüren Ängste.
Ängste, Vertrautes zu verlieren und ins Ungewisse geschubst
zu werden. Widerstand ist ein wichtiges Signal für die Verantwortlichen,
denn hier wird deutlich, wo Aspekte in der Planung vernachlässigt
wurden. Um die Risiken, die Veränderungsprozesse naturgemäß
beinhalten, so gering wie möglich zu halten, ist es von
Vorteil, alle Beteiligten von vornherein in die Veränderungsprozesse
einzubeziehen, alle Blickwinkel zu berücksichtigen und
die Prozesse eher ergebnisoffen zu gestalten. Auch ist es
von großer Bedeutung, die Beteiligten im Verlaufe des
Prozesses gut zu informieren.
Für die Politik bedeutet dies, die Bürger stärker
einzubeziehen. Erste Tendenzen sind erkennbar. Die CDU-geführte
Regierung hat bereits einige Online-Diskurse durchgeführt,
um die Meinungen der Hamburger Bürger einzuholen (Hamburger
Haushalt, Neugestaltung
des Domplatzes, Living
Bridge, Zukunft
der Uni). CDU und GAL haben in Hamburg den Volksentscheid
verbindlich gemacht. Aktuell geht die SPD mit der Politikwerkstatt
(s. u.) neue Wege. Auch politische und soziale Innovationen
werden dazu beitragen, dass sich Hamburg zu einer führenden
europäischen Innovationsmetropole entwickelt.
Die von der Politik ins Leben gerufene InnovationsAllianz
Hamburg (s .u), die Rahmenbedingungen für technologische
und nichttechnologische Innovationen in Wirtschaft und Wissenschaft
setzt, hat das Ziel formuliert, Hamburg bis 2020 zur europäischen
Innovationshauptstadt zu entwickeln. Diese Vision wird für
weitere Aufbruchstimmung sorgen.
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Einen
schönen Sommer wünscht Ihnen
Ihr Karsten Breckwoldt
PS: Apropos Sommer - besonders möchte ich noch auf meine
aktuelle Foto-Ausstellung (s. u.)
"Hamburgo liegt am Mittelmeer" im Neuen Klinikum des UK Eppendorf
hinweisen.
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Hamburg
- den Wandel im Blick |
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Den
Blick richten auf das Neue in der Stadt - auf Kreativität,
Innovation und Stadtentwicklung. Darum geht es in dieser Rubrik.
Sie finden hier eine persönliche Auswahl von Meldungen,
die mir bei meiner täglichen Informationsrecherche begegnen
sowie auch persönliche Eindrücke - knapp und kurz
auf den Punkt gebracht.
Zum Versandzeitpunkt des Trendbriefes waren alle
hier verlinkten Artikel kostenlos abrufbar. Bei einigen Online-Medien
wandern die Artikel allerdings nach einer gewissen Zeit in ein
kostenpflichtiges Archiv. |
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Vision
der InnovationsAllianz: Hamburg wird europäische Innovationshauptstadt |
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Die
Behörde für Wirtschaft und Arbeit und die Behörde
für Wissenschaft und Forschung haben die InnovationsAllianz
Hamburg ins Leben gerufen, um Hamburg bis 2020 zur europäischen
Innovationshauptstadt zu entwickeln. 160 Akteure aus Wissenschaft
und Wirtschaft haben Strategische Leitlinien erarbeitet, die
im März dieses Jahres verabschiedet wurden. Hierbei sind
auch die Ergebnisse einer Online-Befragung, an der mehr als
1000 Akteure mitgewirkt haben, eingeflossen. Die Strategischen
Leitlinien bilden die Grundlage, um
- Innovationstätigkeit und Wissenstransfer in Hamburg
zu verbessern
- das Hamburger Fördersystem effizienter zu gestalten
- Hamburgs Zukunftsfelder zu entwickeln
- den Schnittbereich zwischen Wirtschaft und Wissenschaft
möglichst breit und tief zu verflechten
- ein optimales Zusammenwirken der Akteure zu ermöglichen
und
- KMU stärker in den Fokus von Innovation zu rücken
Als
erste Maßnahmen wurden bereits das Einrichten eines
Zentralen Web-Informations-Leitsystem für innovationsrelevante
Informationen, die Schaffung eines Innovation-Kontakt-Systems
mit Anlaufpunkten für Wirtschaft und Wissenschaft und
ein modulares und flexibles Förderprogramm für Gründer
innovativer Unternehmen definiert. Bis
Ende 2010 sollen diese Maßnahmen auf den Weg gebracht
werden. Die Umsetzung weiterer Initiativen und Maßnahmen
soll sukzessive und konsequent erfolgen.
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>zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Schulterschluss von Wirtschaft und Wissenschaft in Hamburg"
- hamburg.de vom 23.03.2010) |
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Netzwerk
für Innovation und Beschäftigung in Bergedorf |
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Im
Bezirk Bergedorf gründete die HAB Hamburger Arbeit Beschäftigungsgesellschaft
mbH das Bergedorfer Kompetenznetzwerk für Innovation und
Beschäftigung. Das Netzwerk unterstützt Bergedorfer
Unternehmen aktiv bei der Unternehmensentwicklung, der Steigerung
der Wettbewerbsfähigkeit, der Qualifizierung der Mitarbeiter
und bei der Initiierung innovativer Projekte. Hierfür wurden
Experten aus Wirtschaft und Forschung sowie Vertreter von Hochschulen
gewonnen. Das Projekt wird vom Europäischen Sozialfond
und von der Behörde für Wirtschaft und Arbeit gefördert. |
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>Zur
Web-Site BKN Bergedorf ... |
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Politikwerkstatt
- neue Wege in der Politik |
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Die
SPD beschreitet seit Mai dieses Jahres mit der Politikwerkstatt
einen innovativen Weg der Bürgerbeteiligung. Die Partei
lädt die Bürger ein, Ideen für die Gestaltung
der Stadt über das Internet und in Politikwerkstätten,
die in den Bezirken stattfinden, einzubringen. Die SPD verspricht,
die Ergebnisse dieser Politikwerkstätten in die Beratungen
für ihr Wahlprogramm einzubeziehen. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Suche nach dem Draht" - TAZ.de vom 12.07.2010) |
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>Zur
Web-Site www.Hamburggestalten.de (SPD) ... |
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Elektro-Mobilität
bewegt Hamburg |
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Im
Juni besuchte ich die Veranstaltung des Eimsbüttler CDU-Bundestagsabgeordneten
Rüdiger Kruse zum Thema "Elektromobilität –
Was bedeutet das eigentlich?". Über das Thema diskutierten
mit Rüdiger Kruse die Experten Klaus Bonhoff (Nationale
Wasserstoff- und Brennstofftechnologie), Peter Lindlahr (hySolutions
GmbH), Professor Wolfgang Winkler (Hochschule für Angewandte
Wissenschaften), Ulrich Bammert (Hamburg Energie), Dr. Oliver
Weinmann (Vatenfall) und Peter Meyer (City Express Logistik).
E-Mobilität ist nicht zuletzt aufgrund der massiven Konjunkturpaket-II-Förderung
der Bundesregierung ein hochaktuelles Thema. Dies spiegelte
sich auch in der hohen Anzahl von Besuchern nieder, die trotz
herrlichen Sommerwetters und Fußball-WM zu dieser Veranstaltung
kamen.
E-Mobilität ist eigentlich nichts Neues. Schon 1830 gab
es elektrisch betriebene Fahrzeuge. Heute gibt es in Kombination
mit regenerativen Energien eine Renaissance der Technologie.
Knackpunkte sind allerdings Kosten, Reichweite und Ladezeiten.
Aufgrund der geringen Reichweite ist E-Mobilität eher
für Ballungszentren geeignet.
Hat Deutschland als ehemals führende Autonation einen
Trend verschlafen? Laut Electric
Vehicle Index, der misst, wieweit Elektromobilität
in einem Land entwickelt ist, liegt Deutschland gleichauf
mit China hinter den USA und Frankreich auf Platz 3.
Hamburg wird nun vom Bundesverkehrsministerium als Modellregion
für E-Mobilität gefördert. Schwerpunkte werden
in Hamburg in der Erprobung von Dieselhybridbussen
im HVV, in innovativen Energiespeichern für Schienenfahrzeuge,
im Einsatz von Elektro-Pkw und Aufbau von Ladeinfrastruktur
(Aufbau von bis zu 100 Ladesäulen) sowie in der Nutzung
von Elektrofahrzeugen im Wirtschaftsverkehr liegen.
Die Technologie ist noch nicht ausgereift, der Markt wird
sich eher langfristig entwickeln. Markttreiber wird das immer
beliebter werdende Car-Sharing sein. Es wurde deutlich, dass
E-Autos ganz neue Mobilitätskonzepte und auch neue Marketingstrategien
benötigen. |
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Hamburg
goes green |
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Michael
Ohle, Geschäftsführer
der mo-tronic GmbH in Wentorf, plant mit seinem City-Car-Concept
hamburggoesgreen eine neue Richtung für den Individualverkehr
in Hamburg. Im Rahmen eines Mobilitätsvertrages und eines
monatlichen Fixbetrages bekommen die Kunden von Hamburg Goes
Green ein Elektromobil ihrer Wahl – E-Bike, E-Roller oder
das speziell nach den mobilen Bedürfnissen eines Großstädters
konzipierte Elektromobil Estrima Biro Öps. Eine Kundenkarte
ermöglicht den Zugang zu den Goes Green Ladestationen und
damit zum Strom als Treibstoff. |
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>Zur
Web-Site Hamburggoesgreen ... |
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Klimaneutral
tanken |
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Der
Hamburger Florian Skiba ist einer von 3 Jungunternehmern,
die die clevere Arktik-Karte für klimaneutrales Tanken
erfunden haben. Ähnlich wie bei Nutzung des Flugzeuges
kann nun auch beim Betanken des eigenen KFZ der CO2-Ausstoß
einfach zu 100% ausgeglichen werden - und zwar automatisch
und TÜV-geprüft. Mit der Arktik-Tankkarte wird wie
mit einer EC-Karte an der Tankstelle bezahlt. Pro Liter Benzin
bezahlt der Kunde für den CO2-Ausgleich 2 Cent extra. Das
kooperierende Tankstellenunternehmen Jet beteiligt sich mit
weiteren 2,5 Cent pro Liter. Die 4,5 Cent fließen in
hochwertige Gold Standard Klimaschutzprojekte aus den Bereichen
Wind-Wasser-Sonne und Biomasse-Biogas sowie in Energieeffizienzprojekte,
die das ausgestoßene CO2 wieder einsparen.
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>Interview
mit Florian Skiba ... |
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(Quelle:
"Klimaschutz beim Tanken" - www.nachhaltigkeit.org
vom 15.07.10) |
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>Zur
Web-Site Arktik GmbH... |
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Wussten
Sie es? Die Hamburger S-Bahn fährt ausschließlich
mit Öko-Strom |
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Man
merkt es nicht - aber seit Januar 2010 wird die Hamburger S-Bahn
ausschließlich mit Ökostrom aus deutschen Wasserkraftwerken
betrieben. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Hamburgs S-Bahn fährt nur noch mit Ökostrom"
- Die Welt vom 04.12.2009) |
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Ist
Ihr Dach für Solarenergie geeignet? |
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Diese
Frage beantwortet der "Hamburger Solar Atlas", der
vom neuen städtischen Stromversorger Hamburg Energie in
Kooperation mit dem Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung
der Stadt Hamburg (LGV) entstanden ist. Auf der Web-Site braucht
nur die Adresse eingeben werden, dann erscheint auf einer Karte
die Eignungsklassifizierung Ihres Daches. |
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>Zum
Hamburg-Energie-Solaratlas ... |
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Container-Terminal
als Erlebnispark - Hafen der Zukunft in Steinwerder |
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Bis
2020 soll in Steinwerder ein innovatives Container-Terminal
entstehen. Anstelle von LKW sollen Züge die Container
transportieren. Die benötigte Energie wird von Sonnenkollektoren,
Windkraftanlagen und Gezeitenstromturbinen erzeugt. Die Besucher
können einen 25 Hektar großen Naturschutzpark,
der das Terminal-Gelände ergänzen wird, per Wassertaxi
und Seilbahn erreichen. Als Lärmschutz wird ein gigantischer
Wasserfall errichtet. Die Kosten werden auf 400 Millionen
EUR geschätzt.
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Der Hafen der Zukunft" - Hamburger Morgenpost vom
04.03.2010) |
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Anmerkung:
Der
Abendblatt-Artikel
über das Container-Terminal Steinwerder ("Neue Ideen
für zukünftiges Terminal" vom 04.03.10) beschreibt,
dass die geplante Seilbahn von der Innenstadt bis in den Hafen
führen soll. 2007 brachte ich die Idee
einer Seilbahn ("Skylink"), die vom Domplatz in
die HafenCity führt und über die Elbe springt, in
den von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
ausgerichteten Online-Dialog zur Neugestaltung des Domplatzes
ein. Vielleicht wird diese Idee hier Realität. |
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Laser
Zentrum Nord - Forschungstandort für lasergestützte
Schweißverfahren in Bergedorf |
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2011 wird in Bergedorf am Schleusengraben ein in Deutschland
einmaliges Laserkompetenzzentrum in Betrieb gehen. Im Laserzentrum
Nord wird an Modellen von Produktions- und Fertigungslinien
anwendungsorientiert geforscht und entwickelt werden. Gerade
im Flugzeug- und Schiffbau gewinnt die Bearbeitung moderner
Materialien mit Laser immer größere Bedeutung. Das
LZN ist eine Tochter der TuTech Innovation GmbH, deren Anteile
von der TU Harburg und der Stadt Hamburg gehalten werden. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Startschuss für Laser Zentrum Nord" - Bergedorfer
Zeitung vom 13.08.2009) |
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Revolutionär:
Ganzheitlicher Ansatz der östlichen Medizin am Universitätsklinikum
Eppendorf |
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Erstmals
konzentriert sich in Deutschland ein universitäres Zentrum
ganz auf die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM). Im Juli
2010 eröffnete auf dem Gelände des Universitätsklinikums
Hamburg-Eppendorf das HanseMerkur Zentrum für Traditionelle
Chinesische Medizin. Eine Besonderheit des Zentrums ist die
Tätigkeit der Ärzte in Forschung/Lehre und Therapie.
Der wissenschaftliche Anschluss wird in der Forschung durch
Methoden der Systembiologie, Komplexphysik und der Bioinformatik
sichergestellt. Die Behandlung beruht auf den 5 Säulen
der TCM: Chinesische Arzneitherapie, Akupunktur, Tuina (Massage-
und Grifftechnik), Qigong (Atem- und Bewegungsübungen)
und Chinesische Diätetik. Die Gesellschafter HanseMerkur,
UKE sowie die Behörde für Wissenschaft und Forschung erwarten,
dass Nachweise der Wirksamkeit der Traditionellen Chinesischen
Medizin durch klinische und Laborforschung erbracht werden.
Das Therapieangebot kann von Privat- und Zusatzversicherten
sowie Selbstzahlern genutzt werden. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Mit moderner Wissenschaft einer alten Heilkunst auf der
Spur" - Presseportal Daily.net vom 01.07.2010) |
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>Zur
Web-Site HanseMerkur Zentrum für TCM am UKE ... |
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Hamburger
Innovation: Kein Bohren mehr bei Karies |
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Das
Hamburger Dentalunternehmen DMG hat in Zusammenarbeit mit der
Berliner Charité und der Universität Kiel eine harzige
Flüssigkeit namens "Icon" entwickelt, mit der
Karies im Anfangsstadium frühzeitig gestoppt und behandelt
werden kann, ohne dass der Zahnarzt zum Bohrer greifen muss.
Die Erfindung ist mit dem Deutschen Innovationspreis 2010 in
der Kategorie Mittelständische Unternehmen ausgezeichnet
worden. Eine Kariesinfiltration mit Icon dauert etwa 20 Minuten,
die Kosten müssen zurzeit noch selbst getragen werden und liegen
bei etwa 120 EUR. |
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>Zum
Artikel ... |
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(Quelle:
"Kariesbehandlung ohne Bohren" - Die Welt vom 08.07.2010) |
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>Zur
Web-Site Icon - Bohren nein Danke ... |
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In
eigener Sache |
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Foto-Ausstellung
"Hamburgo liegt am Mittelmeer" im Neuen Klinikum des
UK Eppendorf |
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"Hamburgo
liegt am Mittelmeer" (www.hamburger-riviera.de)
ist eine Fotopräsentation der ganz besonderen Art. Auf
25 Fine-Art-Leinwanddrucken wird dabei das südliche Flair
der norddeutschen Metropole herausgestellt.
Die
mediterranen Bilder der schönsten Stadt der Welt sind noch
bis 19. August 2010 im Neuen Klinikum des UK Eppendorf / Klinik
für Neurologie, Haus O 10, 2. Stock zu sehen. |
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Neue
Bildthemen |
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Hamburg
Art Foto: Das Bildarchiv auf meiner Web-Site wird ständig
erweitert.
An dieser Stelle informiere ich über neue Bildthemen: |
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Planten
un Blomen | Quattro Stagioni |
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Nach
dem schneereichen Winter konnte ich meine Foto-Serie über
Planten un Blomen im Wandel der Jahreszeiten abschließen.
Daraus ist ein Foto-Video entstanden, welches ungewohnte, künstlerische
und liebevolle Blickwinkel auf Hamburgs City-Oase zeigt. Über
Ihre
Bewertung des auf Youtube eingestellten Videos freue ich
mich. |
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>Zum
Foto-Video ... |
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"Helios
21" | Solar-Plattform im Segelschiffhafen/Amerikahöft |
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Hamburg
ist 2011 European Green Capital. Die Ölkatastrophe im Golf
von Mexiko macht deutlich, dass der Übergang ins Solarzeitalter
dringend notwendig wird. Noch vor Beginn der Katastrophe, im
Februar dieses Jahres, habe ich eine Idee für ein zugegebenermaßen
ziemlich ungewöhnliches Green-Capital-, IBA- und IGS-Projekt
entwickelt. Ein Projekt, welches den Übergang vom Erdöl-
ins Solarzeitalter symbolisiert: eine Bohrinsel, die zu einer
Solar-Plattform umgebaut wird. Diese Idee habe ich in Hamburgs
Ideenlabor für die Stadt von morgen www.nexthamburg.de
eingebracht. Über Ihre
Bewertung der Idee bei nexthamburg.de freue ich mich. |
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>Zur
Ideenskizze "Helios 21" - Solarplattform im Segelschiffhafen/Amerikahöft
... |
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Change
Coaching
- "Innovate your Business - Impulse und Struktur für
neue Ideen!" |
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Worauf
ist Ihr Blick in der Krise gerichtet?
Auf das Alte, das vergeht? Auf Umsatzrückgänge, Insolvenzen,
Kurzarbeit und Entlassungen?
Oder auf die Chancen, die in jeder Krise stecken
- Neuausrichtung und Innovation?
Manchmal fehlt nur ein anderer Blick, ein Impuls von außen,
um neue Chancen, neue Ideen und Lösungen zu entdecken.
Als vertrauensvoller Gesprächspartner, kreativer
und strukturierter Sparringspartner und Prozessbegleiter
unterstütze ich Sie,
- die Lage zu analysieren
- neue Perspektiven, Visionen, Ideen und Strategien
zu entwickeln und
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bzw. Innovationsprozessen zu erreichen
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kleiner und mittlerer Organisationen (KMO) sowie an Projektleiter
von Innovationsprojekten in der Metropolregion Hamburg.
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Erstgespräch. Ich freue mich auf Sie! |
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>zum
Angebot "Innovate your business - Impulse und Struktur
für neue Ideen!" ... |
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Coaching
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hamburgvisions
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hamburgvisions
beim Micro-Blogging-Dienst Twitter.
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me ... |
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Impressum |
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Karsten
Breckwoldt
Metropolitan Art & Innovation
Change Coaching | Hamburg Art Foto | Expressive Malerei
Fanny-Lewald-Ring 104
21035 Hamburg
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www.hamburgvisions.com |
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Telefon: +49 (0)40/73580860
E-Mail: info@hamburgvisions.com
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bzw. gemäß § 6 MDStV und damit verantwortlich
für den Inhalt: Karsten Breckwoldt(Anschrift siehe oben).
Inhaltshaftung:
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